Motorradtour Prag – Plattensee – Budapest – Zagreb – Ljubljana
In acht Tagen 3.000km durch sieben Länder: Deutschland, Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn, Kroatien, Slowenien und Österreich. Die Große Motorradtour Plattensee.
und das geht so:
Freitag 29.05. Hotel-los Heute sollte s nach Schwalmstadt losgehen um morgen alle anderen zu treffen. Ich rief noch schnell das Hotel an um zu sagen, dass wir erst spät ankommen. Leider hatten sie keine Reservierung von uns. Ich schaute in meinen Mails: Mir wurde die Buchung bestätigt. Es tat ihnen zwar leid, aber ein Zimmer hatten sie nicht mehr. Auch die anderen Hotels in Deutschland sehen (wenn Fenner Sippentag ist, welches immer auf Pfingsten fällt) mau aus. Wir ergatterten dennoch eines, allerdings nur für Morgen Nacht. Macht nichts, fahren wir morgen im Morgengrauen los sind nur 200km.
Samstag 30.05. Fenner Sippentag
Um sechs Uhr begann der Tag für uns. Die zx9-r hatte leider nur Platz für 80 Liter Gepäck, auf der ZZR waren es noch 130. Wir mussten also sparsam packen.
Über die Landstrassen ging es nach Schwalmstadt/Ziegenhain. Dort bezogen wir das Zimmer und guckten uns die Gegend an.
Das Hotel hatte Hängebauchschweinen die mit einem Hahn zusammen lebten, bunten Vögeln, Papageien, Hühnern, Mietzkatzen, alten Hunden, einen Esel und Pferde.
Leider gab es dort keinen Handyempfang (und das mit T-Mobile). Wir besuchten Verwandte von mir und warteten auf die anderen Leute (Aus Malaysia, den USA usw.).
Der erst vor wenigen Tagen gekaufte eeepc verweigert leider jeglichen Dienst, dadurch gibt es nur Internet auf dem Handy.
Sonntag 31.05. Auf nach Prag
Am morgen stelle ich fest, dass ich vergessen habe die Europakarten auf das Navi zu spielen. Aber es ist ja nicht weit: Das Hotel in Prag sollten wir auch so finden.
Bis Chemnitz ging es über die Autobahn, danach Landstrasse bis Prag. Während es in den Bergen auf 10 Grad und Regen runter ging hatten wir in der Tschechischen Republik über 20 Grad und Sonne.
In Prag angekommen fuhren wir in die City, guckten auf einen öffentlichen Stadtplan und waren nur noch 300m vom Hotel.
Das Personal war freundlich, es gab einen kostenlosen Parkplatz (bzw. 1/2 neben dem Gerümpel) aber das Frühstück war schlecht.
Immerhin hatten wir einen schönen Abend inkl Massagesalon dort.
Montag 01.06. Auf zum Balaton
Gegen 10 Uhr starteten wir gen Siofok. Durch Prag zur Autobahn ging gut, als mir einfiel, dass wir auf die andere Seite des Flusses müssen.
Die folgenden 550km durch die Tschechische Republik, die Slowakei und Ungarn klappten ohne Probleme.
Zu meiner verwunderung wurden fast überall ec/maestrokarten angenommen. Auch in den kleinen Läden und Lokalen war es oft kein Problem.
Die Motorradfahrer grüßen in der ganzen Gegend freundlich und warnen vor Geschwindigkeitsmessungen, fahren aber sehr wild.
Wir schafften es ohne uns ein Mal zu verfahren bis zur Pension. Ohne Karte, ohne Navi.
Dienstag 02.06. Guten Morgen Siofok
Wie gewohnt gab es in Müllers Panzio gutes frühstück mit lokalen Spezialitäten. Da wir einen frei verfügbaren Kühlschrank auf
dem Zimmer hatten deckten wir uns erstmal mit Getränken ein. Das Notebook liess sich manchmal zu etwas Leben bewegen, allerdings schient die Festplatte (bzw der Speicherchip) arg kaputt.
Dauern kamen filesystem checks, diverse Programme liefen nicht, etc. Dafür gab es (manchmal) Wlan im Zimmer.
Am Mittag wollten wir in der Stadt Cocktails schlürfen gehen, leider hatte mein “Virgin Colada” mehr Alkohol als der reguläre Sex on the Beach.
Somit musste Verena beide trinken. Der Wetterbericht sagte Regen (>10mm) und Sturm vorraus, also buchten wir noch den Autozug von Villach (Österreich) nach Düsseldorf.
Wir haben dadurch 800km gespart, mussten aber noch 430 zurücklegen.
Mittwoch 03.06. Um den See
Während wir im vergangenen Jahr eine Runde um den Balaton gefahren waren entschieden wir uns dieses mal dafür an der engsten Stelle mit der Fähre überzusetzen und ein paar Orte anzugucken.
Von Szantod aus ist man in 20 Minuten auf der anderen See Seite in Tihany. Die berühmte Promenade dort war aber deutlich kleiner als erwartet. Dafür gab es leckeren Langos.
Wir fuhren also weiter nach Balatonfüred. Dort gab es gute Cocktails mit Blick auf den Yachthafen. Wir nutzten die Zeit um Postkarten zu schreiben. Bei der Abfahrt trafen wir noch auf schwedische Motorradfahrer.
Sie tourten vier Wochen durch die Gegend (kreuz und quer). Der eine Fahrer war auch mal Stockholm-Verona gefahren, ohne Übernachtung, in 26 Stunden.
Da das Wetter sehr gut war konnten wir noch im See baden gehen.
Donnerstag 04.06. Budapest
Am morgen sah es noch etwas bedeckt aus, aber das sollte sich bald ändern. Wir kamen aber im strahlenden Sonnenschein in der Stadt an. Zum Glück war der Verkehr nicht so schlimm wie im vergangenen Jahr.
Doch keine lange Tour ohne Unfall. Auf der Zufahrt zu Budapest war ein Wagen unter die mittlere Leitplanke geraten. Obwohl der Fahrer sich im Fahrzeug befand schienen die Rettungskräfte sich nicht (mehr) um ihn zu kümmern. Abgedeckt war er aber auch nicht (wie in Deutschland üblich).
Wir parkten dort, wo wir schonmal parkten, aber diesmal mit einer dicken Kette von Abus.
Die ganze Innenstadt ist sehr schön und interessant. Eine Stunde liessen wir uns von einem Touriboot die Donau hoch und runter fahren und erfuhren dabei eine Menge.
Zum Beispiel, dass man drei Entwürfe für den Bau des Parlamentes gut fand und einfach alle drei Gebäude hintereinander gebaut hat.
Gegen Nachmittag aßen wir dort noch etwas um dann nach Siofok zurück zu fahren. Dort wollten wir eigentlich in einer der Discos gehen, die hatten aber scheinbar noch nicht auf.
Freitag 05.06. Panzer gucken
Im Nachbar Ort stehen rund 30 Panzer (Inklusive Brücken Panzer) und Kettenfahrzeuge, eine Boden-Boden Raketen Abschussrampe, Haubitzen und Transporter. Verwaltet werden sie von einem Herrn, der in einem alten Polizeiwagen rumfährt.
Wir hatten eine Menge zu gucken, es gab in einem Fahrzeug auch AK47, in einen Panzer konnten wir rein und man konnte die Haubitzen auf das gegenüberliegende Haus ausrichten. Der Abschussmechanismus schien auch zu funktionieren, aber die Ladeklappe war zugeschweißt. Schade!
In den Panzer klettern war schwerer als gedacht. Obwohl der Stand des Kommandaten ausgebaut war kam ich auch ohne Motorrad Jacke nicht einfach rein. Um auf den Fahrersitz zu kriechen musste ich nochmal zwei Meter robben. Für die Aussicht hat es sich nicht gelohnt, ich hatte ein etwa 2×10cm großes Sichtfenster.
Am Abend packten wir schonmal unsere Sachen und planten die Route über Graz.
Samstag 06.06. der fünf Länder Tag
Am morgen änderten wir kurzfristig die Reiseroute, wieder aufgrund der Wetterlage. Wir entschieden uns über Zagreb und Ljubjliana zu fahren.
Die Tour verlief sehr gut und wir sahen wenigstens ein bisschen von beiden Städten. Allerdings hatten wir nicht bedacht, dass wir dazu die EU einmal verlassen und wieder betreten mussten. Es gab echte Passkontrollen (inklusive einlesen der MLZ), bei den PKW wurden auch die Kofferräume kontrolliert.
In Kroatien hatten wir arge Probleme mit dem errechnen der Kosten, da wir uns vorher nicht kundig getan hatten. Der erste Maut-Beamte bekam einen haufen Euros und gab einen haufen Kuna zurück. Der nächste bekam eine Hand voll Kuna und gab einen Teil zurück. Geklappt hat es also irgendwie.
Die einreise nach Slowenien war schwieriger, waren wir es doch gewohnt einfach durchgewunken zu werden. Wir mussten Ausweise und Fahrzeugpapiere vorlegen, ich mustte den Helm aufklappen und die Sonnenbrille abnehmen. Dann ging es aber auch schon weiter.
In Slowenien brauchte ich eine Vignette. “6 months?” – “shortest period” – “6 months!“. Nun kann ich also bis Dezember dort rumtouren. In Österreich kam ich für 8km Autobahn mit 4.40 Euro und einer 10 Tages Vignette davon.
In Villach kamen wir sicher und trocken an. Das Bahnpersonal war Auskunftsfaul, aber glücklicherweise sind Motorradfahrer ja kommunikativ. Schnell hatten wir raus wo es Essen gab und was wir tun müssen. Beim Checkin wurde korrekt aufgenommen, dass ich da bin. Wieder nur durch die anderen Motorradfahrer erfuhr ich, dass ich an der Schlange und den “Stop” Schildern vorbei auf den Autozug musste bevor der Bereich freigegeben aussieht.
Auch im Zug Traf man zum größten Teil auf Motorradfahrer, der Rest waren Rentner. Wir hatten mit den Abteilgenossen Glück und teilten Süßigkeiten, Käse, Wurst und sonstige Mitbringsel. Die Fahrt dauert zwar 14 Stunden, aber man kann dort gut schlafen. Heute morgen kamen wir dann sicher und entspannt in Düsseldorf an.
Die Fotos zur Tour gibt es hier.
29.05.2009 | On the road again, Stiftung Enno Test | motorrad, urlaub | 1 Comment »
Ruhrpott, Franken und Rheinland. Zwei volle Tage
Vorgestern ging es vom Ruhrpott aus gen Franken um in Fürth ein paar Server einzusacken. Auf dem weg lernte ich auch mal Cemil Bude und die couch kennen auf der man ausgezeichnet schlafen kann. Leider waren in der ersten Nacht nur fünf Stunden Schlaf drin. Ich habe am Abend aber meine erste iPhone app ganz legal gekauft: Flight Control auf Platz eins der Appstore Liste. Den Rekord von 75 Flugzeugen konnte ich nicht knacken, aber das Spiel macht schon viel Spass. Am Mittag galt es dann Wärmetauscher zu begutachten und am Gebäude des Nürnberger Windows vorbei zu schauen.

Cemil erobert die Welt

Aus warm mach Kalt

Suse Linux und Novel
Der Rückweg war, abgesehen von einem kurzen Stau gut. Allerdings gab es einen Zwischenfall auf der A45. Sekunden bevor wir um eine Kurve kamen musste es dort gekracht habe. Ein Pickup stand entgegen der Fahrtrichtung in der Leitplanke, ein Stück weiter lag ein Transporter auf der Seite. Wir hielten an, da die Insassen des Pickups eigenständig ausstiegen rannte ich zum Transporter um zu sehen was da los ist. Zum Glück war dieser nur vom Anhänger geflogen und hatte keine Insassen. Eines der folgenden Fahrzeuge war ein Notarzt o.ä. der Zufällig vorbei kam aber Blaulicht auf dem Dach hatte und somit den Unfallort gut absichern konnte. Da es nichts zu tun gab, fuhren wir nach wenigen Minuten weiter.
Was mich dabei wieder sehr geärgert hat: Außer uns und den Blaulichtmann hielt kein Fahrzeug an. Niemand stieg aus um zu gucken ob man nach so einem schweren Unfall helfen kann, die Leute fragten nicht mal als sie dort Standen ob sie etwas tun können. Als wir letztes Jahr in der Slovakei an dem Schweren Unfall waren standen einige Autos und ein Laster und versorgten die Leute oder fragten zumindest, ob sie noch etwas tun können.
Da kann man nur hoffen hier nie zu verunglücken.
Am späten Abend kamen wir am Zielort der Server an. Um fünf Uhr heute morgen kam ich ins Bett, vor zehn musste ich wieder raus. *gähn*
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17.04.2009 | Argh!, On the road again, Stiftung Enno Test, a geeks life | franken, server, unfall | No Comments »
Join the dark side: Polizei NRW
Ob man sich da bewerben möchte?

Polizei NRW - the dard side
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WAZ feiert Zuschauerzahlen bei NRW.TV » ruhrbarone
24.01.2009 | Hail to the government, Stiftung Enno Test | nrw, polizei | No Comments »
Let’s make money review
Heute sah ich “Let’s make money“, ein deutscher österreichischer Film der vor der Wirtschaftskriese entstand aber sie schon am Horizont zeigt. So filme gibt es viele, dieser ist anders. Zum einen besticht er mit sehr coolen Kameraeinstellungen zum anderen durch die Abwesenheit eines Erzählers. Die Menschen und die Bilder erzählen die Geschichte. Man sieht Menschen die für einen Hungerlohn Gold graben. Drei Prozent des Erlöses landen dort, 97 Prozent beim Verwerter. Man erfährt, dass man in Jersey eine Gesellschaft eröffnen kann bei der sogar die Gründer und Inhaber im Geheimen bleiben und ein “economy hitman” erzählt das Vorgehen der USA: Er selber war dafür Zuständig Länder finanziell abhängig zu machen, klappte das nicht kamen die “Schakale”, die Killer. Es gibt Leute, die waren zu gut beschützt wie Saddam Houssein, da schickt man das Militär. An sich sind die Teile alle bekannt, aber ich kann mich nicht erinnern so ernste und klare Aussagen von den “Tätern” in die Kamera zu bekommen. Der Film läuft in diversen kleineren Kinos oder zu ungünstigen Zeiten wie mir scheint, ist aber absolut sehenswert.
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Blick Log » Presseschau: Die Blicke in die Wirtschaft am 15 …
Feynsinn » Wirtschaft oder Würde
15.01.2009 | Stiftung Enno Test | lets make money, wirtschaft | 1 Comment »
Motorrad und Autozug
Gerade trudelte der Newsletter der Bahn ein. Das Special diesmal war der Autozug durch Europa ab 99 Euro. Da ich mich damit nur sehr unregemäßig befasse wollte ich mal sehen ob sich das für die Plattenseetour lohnt. Also suchte ich auf der unübersichtlichen Seite nach: Hin Hildesheim-Villach und Zurück: Villach-Düsseldorf. Leider gab es keine Plätze mehr. Also suchte ich einzeln erst nach Hildesheim-Villach dann nach Villach-Düsseldorf und siehe da: Es gab noch Plätze. Zwei Leute mit Motorrad (mit BahnCard) im Schlafwagen mit 5er Belegung zusammen für nur 580 Euro. Mal kurz rechnen: Sprit, Öl, Reifen, Bremsen für die 2.000km: ca 250 Euro, Hotel (2 Nächte auf der Route) 100 Euro, für Koks und Nutten also noch 230 Euro über. Ich wagte es mal zu sehen, was die Fahrt im Doppelzimmer mit Dusche und WC kostet: gut 1.000 Euro. Dafür kann ich mir für jede Richtung auch ein Wohnmobil mit Dusche + WC, Motorradanhäger und Fahrer mieten.
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Urlaub mit der Deutschen Bahn: Von Hamburg und Berlin neue Autozug …
13.01.2009 | Stiftung Enno Test, motorrad | autozug, bahn, motorrad | 1 Comment »
Das Dschungelcamp – gähnende langeweile
Vor einiger Zeit begann die Ähra “Ich bin ein Star – Hol mich hier raus”. Die erste Folge der ersten Staffel sah ich mir an, da ich das Konzept ganz interessant fand. Ich ging davon aus, dass man Stars (also Leute, die man kennt) irgendwo im Dschungel (Also in Indien!) raus wirft und sich selbst überlässt bis sie einen Checkpoint erreichen oder die zwei Wochen um sind. Aber weit gefehlt: Auf einem umgebauten Farmgelände in Australien sammeln sich mehr oder minder bekannte Stars (aktuell kenne ich nur DJ Tomekk) und haben ein Betreutes Wohnen zwischen Pflanzen. Wahnsinn. Ich bin in Ruanda groß geworden, in einem Dorf ohne Strom und fließend Wasser, mit Lehmhütten um uns rum. Das sah ich immer als Interessant an, aber sicher nicht TV Format tauglich. Rückblickend hätte man das ganze wohl doch zur Primetime senden können.
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Tag drei im australischen Dschungelcamp 2009 | Newscode Blog
» Lorielle London: Nackt im Dschungelcamp?
Ich bin ein Star, holt’ mich hier raus! | Sonja Pawlowski aus Marl
Ich bin kein Star – holt mich hier raus | Deutschflüsterer
RTL: “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus” verliert Zuschauer …
Ich bin ein Star – Holt mich hier raus! – Die Wahrheit | Tratschliese
Nicole in Ruanda» Blogarchiv » Weihnachten in Ruanda
12.01.2009 | Stiftung Enno Test | dschungelcamp, ichbin ein star holt mich hier raus, ruanda | 2 Comments »
PHPmagazin kennt kein chown?
Im Büro lag die aktuelle Ausgabe des PHPmagazin. Das meiste darin war zu fachspezifisch für mich, da ich php nur ab und zu am Rande mache. Doch eine Sache stiess mir auf: Im Artikel über xml Sitemaps (für google, yahoo, msn serach usw.) hiess es man solle die nötigen Dateien anlegen und für das WordPress die passenden Schreibrehcte geben, durch ein chmod 777. Ungünstiger geht es wohl kaum. Was spricht gegen ein chown www-data:www-data && chmod 644?
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11.01.2009 | Stiftung Enno Test | chmod, chown, phpmagazin | 2 Comments »
Horch und Guck: Die SED Diktatur
Zum Dritten Reich hatte ich in der Schulzeit etwa 5 Event Tage, da Thema kam etliche Male im Unterricht dran, auf N24 laufen fast täglich Dokus (oder sowas ähnliches) dazu. Was meiner Meinung nach gerade in der Schule zu kurz kommt ist die DDR Zeit und die Machenschaften des Regimes. Vor einigen Tagen viel mir die Zeitschrift Hoch und Guck – Zeitschrift zur kritischen Aufarbeitung der SED-Diktatur in die Hände. In wenigen langen Artikeln werden Heft für Heft einzelne Themen oder Ereignisse behandelt. Nicht nur die Dinge, die man eh kennt, sondern auch die kleineren Stacheleien bei einzelnen Gruppen oder Dinge, die einfach am Mainstream vorbei gingen.
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- CDU will mit Forderung nach Verbot der Leugnung von DDR-Verbrechen …
- Strafen für Leugnung von DDR-Verbrechen gefordert …
07.01.2009 | Stiftung Enno Test | ddr, sed | No Comments »
Weihnachtsmarkt Münster – Sehenswert!
Heute ging der Weihnachtsmarkt-Test weiter. Nach dem beschiedenen Ergebnis in Bochum und dem noch folgenden in Essen war heute Münster dran. Schon auf den ersten Blick war klar: Das lohnt sich. Eng gedrängte, nette Leute, gute Stimmung, schöne Stände. Es gibt eine breite Auswahl an Essen, neben den Klassikern wie Germknödeln (AKA Dampfnudeln) und Waffeln gibt es Pizza, Gyros und Süsses aller Art. Der Kakao beinhaltet Milch und wahlweise Sahne (in Bochum war es nur Wasser), Glühwein gab es in etlichen varianten unter anderem auch Pflaume. Mit meiner Handykamera waren kaum brauchbare Aufnahmen möglich, aber die Stände waren super. Der Weihnachtsmarkt besteht aus mehreren Inseln, die wenige Fußminuten auseinander liegen. Es gab wintermützen, Taschen und indische Klamotten, Süßigkeiten aus Ungarn, Asterixfiguren aus Wachs, 100 Biersorten (zum Mitnehmen, denn Bier gab es dort nirgends). Beim Glücksrad gewann ich irgendwelchen Schnapps und die Kakaotasse fand auch in meine Sammlung.
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06.12.2008 | Stiftung Enno Test | münster, weihnachtsmarkt | 1 Comment »
Lokalisten – Community test
Ich bin bei so ziemlich jeder Community, die ich kenne. Sei es EasyLand, Kilahu, Xing, StudiVZ, FranBC, SG oder was auch immer. Also musste ich mir nun auch Lokalisten ansehen. Die Anmeldung ist denkbar einfach, da man nicht eingeladen werden muss. Beim Profil einrichten kam ich mir etwas bevormundet vor, da es für fast alles drop-down Menüs mit vorgaben gibt (die bei mir immer nicht passten). Man kann dort auch bloggen (allerdings nur wenn man bereits Freunde hat), nicht aber sein bestehendes Blog z.B. per RSS einbinden. Als nächstes wollte ich mal in eine der möglichen Gruppen gehen um mir anzusehen, wie das funktioniert. Eine Gruppe Bochum gab es nicht, in der Ruhr Uni Gruppe waren keine Mitglieder, aber in “Ruhrpott” immerhin 19.
Alles in Allem fehlt mir die Möglichkeit bequem durch die Community zu streifen, wie z.B. bei StudiVZ wo man von Profil zu Profil und von Gruppe zu Gruppe hüpfen kann. Alles nicht so toll zu bedienen, ich glaube es bleibt bei dem einen Besuch :)
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30.11.2008 | Stiftung Enno Test | lokalisten | No Comments »



