- May 2012
- April 2012
- March 2012
- January 2012
- December 2011
- November 2011
- October 2011
- September 2011
- August 2011
- July 2011
- June 2011
- May 2011
- April 2011
- March 2011
- February 2011
- January 2011
- December 2010
- November 2010
- October 2010
- September 2010
- August 2010
- July 2010
- June 2010
- May 2010
- April 2010
- March 2010
- February 2010
- January 2010
- December 2009
- November 2009
- October 2009
- September 2009
- August 2009
- July 2009
- June 2009
- May 2009
- April 2009
- March 2009
- February 2009
- January 2009
- December 2008
- November 2008
- October 2008
- September 2008
- August 2008
- July 2008
- June 2008
- May 2008
- April 2008
- March 2008
- February 2008
- January 2008
- December 2007
- November 2007
- October 2007
- September 2007
- August 2007
- July 2007
- June 2007
- May 2007
- April 2007
- March 2007
- February 2007
- January 2007
- December 2006
- November 2006
- October 2006
- September 2006
- August 2006
- July 2006
- June 2006
- May 2006
- April 2006
- March 2006
- February 2006
- January 2006
- December 2005
- November 2005
- October 2005
- August 2005
- March 2005
- September 2004
- November 2003
- August 2003
- December 2002
- September 2002
- July 2002
- December 2001
- August 2001
- July 2001
- September 2000
- June 1999
social media
Ist Google+ der facebook killer oder nicht? Ich finde nicht. Internetcommunities der verschiedenen Art benutze ich seit 1994. Damals noch eher Usenet und die AOL (ja, haut mich) Chats, aber auch schon ein paar Web-Foren. Ich habe keine Ahnung mehr, welche die erste “echte” webbasierende Community mit den klassischen Elementen (Profil, private Nachrichten, …) war, aber es müssen insgesamt sehr viele gewesen sein, die ich benutzen. Ein Problem fast immer war: Man hat nie seinen ganzen Freundeskreis abgebildet bekommen. Das ist einfach ein riesen Manko. Die erste Community bei der ich das deutlich anders sah war StudiVZ und inzwischen eben facebook. Bei Google+ sehe ich das (bisher) nicht.
Google hatte mit Orkut und Buzz schon zwei Ansätze in dieser Richtung. beide wurden kein echter Erfolg in unseren Breitengraden. Zum anderen frage ich mich immer: Was kanns besser? Bei StudiVZ zu facebook war es einfach: Ich konnte mein Blog und Twitter rein aggregieren, der “like” Button kam, ordentliche Fanpage und Gruppenfunktionen und (für mich nciht wichtig, aber für andere) Spiele!
Google+ hat den Vorteil mit den Circles. Man kann seine Freunde in Gruppen einteilen (Freunde, Arbeit, Familie) und jede Statusnachricht dem einen oder anderen Kreis zukommen lassen. Wenn mans mag… Ich teile es gerne einfach mit allen, drum habe ich bei Google+ auch nur einen Circle. Außerdem finde ich viele Leute einfach nicht bei Google+, eher die, die eh technikaffin sind.
Daher denke ich, dass das ein großer blob wird, gegebenenfalls auch einige dort bleiben, aber es nicht der Facebookkiller wird.
/Und ich überlege schon, ob ich in einem Jahr nicht doch für diesen Post ausgelacht werde).
Auf den “neuen” Facebook Profilen kann man einige Bilder über dem Profil anzeigen lassen. An sich sind das die letzten hochgeladenen Bilder. Nun kann man aber auch ein Bild zerschnibbeln, und seine Teile in der richtigen Riehenfolge hochladen und den Effekt eines Banners erzeugen. In Kombination mit dem Foto neben dem profil sind da sehr schöne Spielereien möglich. Bei der Facebookseite vom Otto Versand wurde dies heute probiert. Am Ende haben sie aufgegeben ;)
Otto muss man aber zugute halten, dass sie im Social Media Bereich weit vorne sind und auch eine Menge Spaß mit machen können.
Hoaxe sterben nicht aus! Hoaxe sind vemeintliche Warnungen vor etwas oder Hilfeaufrufe zu etwas, was es gar nicht gibt. Aber wie so oft plappern die Leute alles nach ohne es zu hinterfragen und ohne es sich anzusehen.
Ein Klassiker ist “StudiVZ / Facebook wird Kostenpflichtig!” Schauen wir uns das mal an:
Eine Internetcommunity oder Nachrichten Seite ist an sich kein Selbstzweck. Man hat irgendwann eine gewisse Bindung dazu, aber mehr als wäre es eine Küchenmaschine. Sie erfüllt ihren Zweck und man mag sie. Aber die Betreiber interessieren an sich nur zwei werte: Mitglieder (egal ob Karteileichen oder nicht) udn Pageimpressions. Warm? Die Mitgliederzahl ist wichtig für das Marketing. Facebook geht gerade auf 650.000.000 Mitglieder zu. Sie haben gar kein Interesse daran die Doubletten, Karteileichen und Spammer raus zu rechnen, dann wäre es vermutlich nur die Hälfte, das taugt nichts. Die Pageimpressions, also wie oft man irgendeine Seite dort aufgerufen hat, ist wichtig für die Werbung. Je mehr Seiten aufgerufen werden, desto mehr Werbebanner kann man verkaufen. Facebook macht mehr und mehr gezielte Werbung. Abe auch nur, weil man die Werbeplätze dann teurer verkaufen kann.
Warum also sollte man die User nicht mehr wollen oder sie auf Aktivität prüfen?
Ein andere Hoax der gerade rum geht:
ACHTUNG!!!!! KEINE FREUNDSCHAFTSANFRAGEN ANNEHMEN von Fabienne Resch; Matthias Dannberger; Mario Sommer; Fabian Berneder; Roland Trockner; Frank Becker;!!! ES SIND HACKER!!!!!! Sie zerstören alles!!!!! BITTE….. DiesenText auf eure Pinnwand kopieren, damit eure Freunde gewarnt sind
Das ist mehrschichtig: Ein Hacker ist ein mensch,d er kreativ mit Technik umgeht. Aber weil das zu langweilig ist erzählen die Medien gerne das seien fiese Leute die alles Kaputt machen. Ist einfach die bessere Geschichte. Und wenn irgendwas technisches kaputt geht waren es “hacker”. Früher war es immer der “Russe”, aber der will nun in die NATO, also ist er kein Feind mehr. nd was soll der tun? Leute als Freunde bekommen und per Hand alles löschen!? Nein, wohl kaum. Warum auch? Eher ist eine Schadsoftware gemeint, die das automatisch macht.
Aber wie soll sie das tun? Man kann bei facebook fremde Einträge nicht löschen. Und wenn ein Hacker so eine unsicherheit fände, dann würde er es vermutlich reporten und krz drauf bei Facebook arbeiten. Oder er würde irgendwelchen schabernack mit treiben. Aber wohl kaum alles löschen.
Zu guter letzt habe ich nach diesen Namen bei Facebook gesucht: Einge gibt es gar nicht.
Sagt man das den Leuten von denen man so warnungen bekommt hört man oft etwas wie “ja, ist doch egal. Die Meldng interessiert mich eh nicht”. Warum spammt ihr dann andere mit voll!?
Nun, auch wenn ich viel mit neuen Medien zu tun habe, wäre mir das doch zu unpersönlich.
Stefanie aus Berlin (Twitter Name @iheartstefanie) hat Ihrem Schatz per Twitter einen Antrag gemacht. Der Zweiteilige Tweet brachte nach kurzer Zeit die gewünschte Antwort, welche per Mail kam.
Die vielen interaktiven Online Games in den sozialen Netzwerken wie Facebook oder StudiVZ, MeinVZ und den vielen anderen, werden Social Games genannt. Social Games darum, weil man zusammen mit seinen Freunden, die man eben bei den sozialen Netzwerken hat, gemeinsam spielt. So sieht man, wie die eigenen Freunde spielen und kann eben auch miteinander interagieren. Das bekannteste Social Game ist vermutlich FarmVille im Facebook Netzwerk, welches Social Media Experten zufolge bald von CityVille abgelöst werden könnte. Während man bei FarmVille eben einen riesigen Bauernhof errichten musste, solle es bei CityVille gleich eine ganze Stadt sein. In den VZ-Netzwerken ist der klare Sieger allerdings Frohe Ernte. Frohe Ernte ist ebenso wie FarmVille ein Spiel, bei dem der Spieler zusammen mit seinen Freunden interagiert um einen großen Bauernhof zu errichten und viele Gewinne zu machen.
Um bei diesen so genannten Social Games vorne mitspielen zu können, muss man allerdings einiges an Zeit investieren. Dies liegt daran, dass man auf der einen Seite nicht durchgehend spielen kann und auf der anderen Seite wirklich viel Interaktion mit den Freunden notwendig ist. Und wenn man mal „drin“ ist, dann ist da wirklich eine ernstzunehmende Suchtgefahr. Aufpassen muss man auf jeden Fall, wenn man sich gedanken darüber macht, zum Beispiel mal frühs kurz an den PC zu gehen, um die Stadt oder die Farm zu betreuen, oder noch schlimmer: Wenn man seinen Tagesablauf anfängt, danach zu planen, a la „Ich kann heute nicht um 15 Uhr, sondern erst um 16 Uhr weil um 15:30 Uhr meine Felder fertig werden oder ich meine Stadt verwalten muss“, dann ist die Grenze in die Spielsucht überschritten.
Wer aber verantwortungsbewusst spielt, der dürfte keine Probleme haben.
Ich mache es kurz, denn in Ausführlich wurden die Themen ja behandelt
Lokale Suchen
Goolge wird noch stärker als bisher auf Lokale Suchen setzen und die Ergebnisse vom Standort und dem Cookie und den letzten Suchen abhängig machen. Statt Links wird die Währung “likes” sein. Also bewertungen bei Qype nd ähnlichen Portalen
Mobile Suche
Man sucht mit dem Handy, natürlich lokal. Da kann man Crowsourcing machen: wer in der Gegend hat was gerade gesucht und was geklickt?
Facebook Fotosuche
Man macht auf einer Party ein Foto von einer beliebigen Person und lässt Facebook diese suchen. Vermutlich ganz einfach auszustellen in den Privacy Settings
Facebook around me
Man sieht welcher Facebook Nutzer um einen rum ist. Als Erweiterung zu dem bestehenden Places System. Spannend zum Beispiel in einer Kneipen-Meile
Social Media wird zunehmend wichtig. Und wie so oft verlieren gerade die großen Unternehmen den Anschluss, sie sind zu unflexibel. Es gibt keine IHK Kurse dazu und keinen Studiengang – aber genau diese Dinge erachten viele konservative Unternehmer immer noch für wichtig.
Aber die ersten Piloten hatten keine Ausbildung, und die ersten Pyramiden wurden von Architekten ohne Universitären Abschluss gebaut.
Warum sollte man als Unternehmen Social Media machen?
Die Welt verändert sich dauernd. Die digitale Welt noch viel schneller als die reale. Während es in den 50ern reichte telefonisch erreichbar zu sein musste man schon Bald ein Fax haben. Später kam die Homepage dazu. All diese Entwicklungen wurden gerne in Frage gestellt. Aber würde heute noch jemand sagen das Internet ist ein Spielplatz für Nerds und Geeks? Oder dass man ein Fax nicht braucht, weil man ja einen Brief schicken kann? Eher dass man das Fax nicht braucht, weil man ja ein PDF per Email schicken kann. So löst eine Technik eine andere ab und andere ergänzen sich. Das Thema der Zeit ist Social Media. Dort wird über alles geredet. Wenn man sich nicht selber dort präsentiert, werden dort andere über einen schreiben. Und dann hat man keinen Einfluss mehr darauf. Die Gefahr dass die digitale Reputation im Eimer ist ist gegeben.
Social Media und SEO?
Am anfang der Suchmaschinenoptimierung musste man nur viele Keywords haben. Man hat an das Ende der Seite ein paar Absätze mit den Kesywords gepackt und gut. Doch Google orientierte sich am Menschen. Sagt der Marktschreier er habe günstige Äpfel, so glaubt man ihm bedingt. Sagen die anderen Leute er habe günstige Äpfel, so glaubt man ihnen. Also wurden links wichtiger. Sie sind die Empfehlungen des Internets. Doch Links kann man kaufen oder tauschen. Dieses Link-Spam Problem nimmt zu und wir sehen einen Umbruch: Suchergebnisse werden Lokaler und Onsite und offsite Faktoren verändern sich. Will man in den SERPs oben stehen, so muss man inzwischen in Blogs, Lokalisierungsdiensten und der ganzen digitalen Welt vertreten sein.
Natürlich bleiben!
Das Soziale Netzwerk ist ein freundliches und freundschaftliches. Gestelzte Formulierungen und gekünstelte floskeln sollte man sich sparen. Man sollte sich vorstellen, man erzählt einem neuen Kollegen worum es geht. Das “du” ist völlig ok und man kann auch mal ein paar Wörter ausholen um den gesamten Kontext zu erklären.
Firmen-Blog
Warum soll ich bloggen? Alles langweilig! Wirklich? Ist eine Buchhandlung spannend? Die Verkäuferin findet das vermutlich nicht. Dennoch ist das Berlin Story Blog sehr beliebt. “Behind the scenes” bzw. “hinter den Kulissen” ist das Stichwort. Es gibt etliche TV Formate die sehr erfolgreich zeigen wie ein Restaurant, ein Schuhladen oder sonst was funktionieren. Das geht in jedem Unternehmen! Man muss der Welt nur sagen, was man den Tag lang tut. immer mit einem Blick auf das komische oder Obskure. Man kann über die gängigen Buchversender für Buchhandlungen z.B. auch Sekt (in Bücherkisten versendet) bestellen. Lustig oder? Genau solche fun facts wollen die Leute lesen. Man muss es ein bisschen machen wie die Sendung mit der Maus oder Willy wills wissen. Was passiert in dem Unternehmen? Gibt es neue Produkte oder Standorte? Ein Jubiläum vielleicht? Und was sagt das über das Unternehmen? Wenn man viel über sich erzählt ist man mit sich selbst im Reinen und ist offen das kommt gut an. Schreibt man z.B. über den Angestellten, der seit 40 Jahren dazu gehört, so zeigt das dass man ein guter Arbeitgeber sein muss. Und mit der Zeit macht Bloggen einfach Spaß. Es ist keine Weltraumtechnik, man sollte es nicht zu kompliziert machen. Einfach jeden Tag 10 Minuten ein paar Zeilen schreiben und gut!
Facebook
Über 500.000.000 Menschen sind bei Facebook. Frage beantwortet? Nun mal im ernst: Ein Medium über das die ganze Welt miteinander vernetzt ist, bei dem alle großen und kleinen Unternehmen vertreten sind und das die Medienlandschaft seit Jahren beschäftigt kann nicht unwichtig sein. Facebook ist der Kanal über den man so dicht an seine Zielgruppe kommt wie nur selten. Leute müssen sich aktiv, aber sehr einfach, für das Informationsangebot entscheiden. Alle ihre Freunde sehen, dass sie das Unternehmen mögen. Das Unternehmen kann ganz einfach kurze Beiträge streuen und das Feedback abwarten. Crowdsourcing über eine große Gruppe von Leuten die gerne etwas sagen. Besser als jede Umfrage unter wirren Bedingungen.
Man braucht dort eine Fanpage und eine Custom url, damit man unter facbook.com/NAME erreichbar ist. Eine schöne Grafik rein, ein kurzer Text und dann kann man noch RSS Graffitti installieren um die Blog-Inhalte auch auf der Facebook-Fanpage angerissen werden und man Kommentare bekommt. Ansonsten sollte man einfach auf jedes Feedback schnell reagieren. Für Lob bedanken. Für Kritik bedanken und fragen wie man es besser machen kann. Hat man Dauernervbold (auch bekannt als Trolle) so kann man diese auch einfach mal anschrieben und ihnen sagen, dass es so nicht geht. oft genug haben sie dann keine Lust mehr, sie fühlen sich als Individuum wahrgenommen und sinsd nicht mehr Pseudo-Anonym.
Gowalla/Foursquare/Facebook Places/Google Places
Es gibt viele Lokalisierungsienste bei denen man einen „Ort“ anlegen kann. Man kann dort „Freunde“ haben und denen mitteilen was man tut. Man legt also z.b. sein Ladenlokal an. Ein Nutzer kommt mit einem Smartphone vorbei und sieht „ahh hier gibt’s Ennos Bude“ und loggt sich dort ein. Seine Freunde sehen also, dass er bei mir war. Dies weckt hoffentlich die Neugier, sich nach meinem Unternehmen zu erkundigen. Man sollte überall mit allen Filialen vertreten sein, beobachten muss man es kaum.
YouTube
Hier gilt das gleiche wie für das Bloggen: Natürlich bleiben und einblicke geben. Man kann Funktionen im Unternehmen vorstellen oder den Leuten sagen, was man auf dem Gelände alles zu bieten hat. Oder man beleitet einfach mal einen Mitarbeite einen Tag lang. Alles in der Art kommt gut an.
Und was ist mit StudiVZ, Myspace, wer kennt wen, …?
Nun was soll damit schon sein? Sie fristen ihr Dasein am Ende der digitalen Welt. Ich würde dafür keine Arbeit investieren.
Viel Arbeit?
Es geht. Man braucht einen Mitarbeiter der sich darum kümmert und weiss was er tut. Dem gibt man einen VDSL Anschluss damit er auch keine stotternden YouTube Videos erleben muss und gibt ihm etwas Zeit. Social Media ist Marketing, also bitte keinen schnellen ROI erwarten!
Diaspora ist das “neue” und “anonyme” Facebook. Nicht ganz, aber so in etwa sähe man es gerne. Die Idee ist unter anderem, dass nicht der Betreiber selbst die alleinige Hoheit über die Server hat, sondern mehr oder minder jeder einen Server reinhängen kann. Es sind deutlich mehr Details, aber Datenschutz als Merkmal gegen Facebook ist entscheidend.
Auch Facebook Mit-Gründer Mark Zuckerberg soll dort ein Profil haben. Ob es echt ist oder nicht interessiert mich nicht. Aber dieser Post stiess mir ins Auge. Diaspora, die Retter des Datenschutzes, haben demnach also Userdaten ausgewertet und rausgegeben?
Das würde die Idee dahinter ja ad Absurdum führen. Bin gespannt, was daraus wird.
Wenn man sich mit Social Networks auseinander setzt und diese Kommerziell verwursten will sind die Kennzahlen oft einfach: Wie viele User gibt es da? Zum anderen: Was kenne ich? und zu guter letzt: Was ist gerade Trendy?
Früher gab es die großen Trends kaum. Es gab die Chats beim Provider z.B. der AOL Chat bei dem es nur 23 User pro Channel geben durfte. Es gab in meinem Umfeld Kilahu, pentalk, angesagter und Konsorten. Das waren die 90er. Orkut hatte auch mal eine große Welle, inzwischen kenne ich niemanden mehr der das wirklich nutzt. Die echten “must have” Communities gabs in Detschland (ausserhalb der entsprechenden Szene) eigentlich erst mit VZ Networks (aka StudiVZ, MeinVZ und SchülerVZ) sowie natürlich Facebook. YouTube zählt zwar zu den ganz großen, aber ich kenne sehr viele Leute die dort nichtmal einen Account haben. Und MySpace habe ich nicht vergessen, ich mag es nur nicht. Inzwischen hat Twitter auch einen festen Platz eingenommen und ein paar Lokalisierungsdienste die um die Vorherrschaft buhlen.
Wenn man ein neues Projekt startet und eine Facebook Seiet dafür anlegt und sich den YouTube und Twitter Account sichert ist man auf der sicheren Seite. Hat man ein Präsenzgeschäft legt man noch bei Gowalla, Foursuqare und Facebook Places einen Ort an und trägt das ganze bei Google Maps ein. Noch was? An sich nicht.
Aber was, wenn man es genauer wissen will und zielgerichtet werben? Dann lohnt der blick auf die kleinen bis ganz kleinen Netzwerke. Je mehr Nische man ist, desto weiter sollte man weg vom Mainstream. Klingt einfach, halten sich viele aber nicht dran. Wenn man New Rock Stiefel 591 in rot bewirbt bin ich sicher die Zielgruppe, sonst aber wenige. Da lohnt Facebook und StudiVZ nur mit einiger Streuung selbt bei guten Filtern. Dafür könnte ein Werbebanner bei Schwarzes Glück o.ä. gut konvertieren.
Um das auch mal in Usern zu visualisieren hier erstmal der Kuchen unter den Top 10 der weltweiten Sozialen Netze aufgeteilt. Klar vorne mit fast einem Drittel: Facebook!
Aber wie sieht das ganze aus, wenn man sich die Top 100 der Netze ansieht? Kommt nach den Top 10 noch was? Oh ja. Auf einmal hat Facebook “nur” noch 17%. Die anderen machen gute 40% aus.
Was sagt uns das? Wie der Jurist sagen würde: “Das kommt drauf an!”. Einfach mal genau hin sehen was sich wo lohnt und natürlich viel ausprobieren.

Die Berufswahl – eine Entscheidung fürs Leben. Wie soll dieser Beruf sein? Anspruchsvoll. Spannend und sicher. Angesehen und dazu noch gut bezahlt. Doch welcher Beruf erfüllt alle diese Kriterien?
via Willkommen im Internetangebot der hessischen Polizei.
Ich würde ja sagen: SysAdmin ;) Aber in diesem Fall geht es um die Polizei. Was mich daran interessiert: Ist das reine Bannerwerbung oder ein Affiliate Programm? “50€ pro Lead wenns ein KHK wird, 120 Tage Space-Cookie time“. Auf der anderen Seite: Wenn der Staat kein Geld hat, warum wird dann bei VZ Networks Bannerwerbung gebucht?
- Johannes-taufer3 on EU setzt Zimtsternverbot durch
- Armesau on EU setzt Zimtsternverbot durch
- Cyber23 on Clening Crew unterwegs
- Cute-saba on Praktikum in Kurdistan zu vergeben
- Cute_saba on Praktikum in Kurdistan zu vergeben







