Warum das iPhone 4 besser ist als das HTC Evo

28.06.2010 | Spass | | No Comments »

Optische Täuschungen

28.06.2010 | Spass | | No Comments »

Die Nutte und der Regenschirm

Zunächst der Disclaimer: Ich war an der Geschichte nicht beteiligt.

Aus der Rubrik “Geschichten die das Leben schreibt”. An einem lauen Sommerabend begab sich eine Gruppe betrunkener Singles durch Berlin. Nachdem alle Frauen weg waren kam die Idee auf, noch schnell bei einer Nutte vorbei zu gehen. Aber schwarze Haare musste sie haben. Zusammengeworfen kam der Pulk auf 50€ und einen Freiwilligen. Er erklärte der Nutte das anliegen, welche für den Betrag einmal französisch anbot. Leider Regnete es. Der Proband musste also betrunken, mit runter gelassener Hose und einem Schirm in der Hand hinter einem Gebüsch lehnen und die knappe Minute geniessen. Was eine skurrile Situation.

26.06.2010 | Business as usual | , | No Comments »

Neue Handynummer

Ab dem 30.06. wird meine 0176 Nummer nicht mehr funktionieren, dann gibt es eine neue Nummer.

24.06.2010 | a geeks life | | 1 Comment »

Identität von einem Social Network zum anderen mitnehmen – nur wie?

Social Networks kennen wir alle. Bei den meisten habe ich einen Account und musste jedes mal erneut diverse Daten von mir eingeben. ans ich habe ich ein 1Password Template dafür, aber das funktioniert nicht bedingt. Unser Innenminister Thomas de Maizière, Spezialexperte im Fachbereich Internetzhalbwissen, hat ein paar “These zur Netzpolitik” aufgestellt. Unter anderem soll man bei einem umzug zu einem anderen Social Network seine Daten mitnehmen können. ich frage mich gerade wie die Schnittstelle aussehen muss? Ein dickes Template mit allen Eventualitäten. Aber was ist mit den Feldern, die man nicht 1:1 übernehmen kann?

Mein Beispiel: Peter Meier zieht sein Profil “SuperStecher2000″ von poppen.de zu xing.com um. Die Fotos kann man sauber übernehmen, aber schon beim Namen fängt es an: Da muss Nickname gegen Realname ersetzt werden. Die “finanziellen Interessen” kann mann gegebenenfalls auf die “Gehaltsvorstellung” bei Xing Jobs mappen. Und Bewertungen kann man auch übernehmen..naja so mehr oder minder. Wie ist es dann aber mit den Freunden? Und den Gruppen? Aber das fragen wir dann mal das BMI, die haben sicher schon etwas überlegt.

24.06.2010 | Business as usual, Hail to the government, a geeks life | | 4 Comments »

Der zwei Jahres Takt

rgendwie verlief mein Leben seit der Schule in zwei Jahres Blöcken.
Erst studierte ich Sicherheit in der Informationstechnik an der Ruhr Universität Bochum. 4 Semester lang, dann war klar: Uni ist eine coole Institution um Leute kennen zu lernen, um Parties zu erleben und um sich Vorträge anzugucken. aber das Grundkonzept von Uni konnte man mir nicht recht vermitteln.

Das eine kam zum anderen und ich endete im Deutschen Eck, tourte durch die BeNeLux Länder, die Schweiz und Frankreich und lernte wirre Physikalische Dinge. War auch eine sehr gute Zeit in der ich mal den Kopf frei bekam und mir überlegen konnte, was ich denn eigentlich will. Denn in dem bereich wollte ich auf dauer nicht bleiben. So zog es mich kurz nach Bochum, wor ich wieder an der Ruhr Uni Studierte, diesmal Jura. Aber eigentlich nur sehr Kurz (nichtmal ein Semester), bis ich wieder in Berlin wohnte und dort Europas größtes Geschichtsfestival organisierte. Die Uni litt leider etwas darunter. Ich habe Veranstaltungen mit dem Berliner Rathaus, dem Abgeornetenhaus von Berlin, der Europäischen Komission, der Polizei und mit unmengen Geschichtsdarstellern gemacht, auf Walter Mompers Stuhl gesessen, eine 6 Meter Barrikade auf dem Alexanderplatz mit 20Kg Schwarzpulver und 50mm Geschützen “einnehmen” lassen und duirfte mit einer Sporttasche voll Gewehren durch einen Landtag laufen. Dazu schön in die Kamera winken und Spaß haben. Ich glaube ich war in jeder berliner Zeitung und auf 3/4 der Radiosender – das Paradies.

Aber nach zwei Jahren wurde ich müde und somit war auch damit Schluß. Wieder zog es mich ins Ruhrgebiet, diesmal aber nicht zur Uni. Die besuche ich nun Ausschließlich zum Party machen.

Nach einem kleinen Umweg landete ich als Geschäftsführer bei der 3Gstore.de GmbH. Ebenfalls ein spannendes Projekt welches deutlich schneller wuchs als ich dachte. Ich habe die Telekom abgemahnt, einen CeBIT Stand gehabt, zwei Ladenlokale aufgebaut, den Bundestag beliefert und eine Menge Leute kennen gelernt. Das Team wuschs und wuchs und vorallem wuchs es zusammen. Sehr nette sehr kompetente Leute um sich zu haben ist durch ncihts zu ersetzten! Das Projekt wächst und gedeiht weiter, in Zukunft aber auch ohne mich – meine zwei Jahre sind mal wieder rum und ich suche die nächste Herausforderung.

Keine dieser Abgänge war lang geplant sondern ergaben sich aus den einen oder anderen Gründen, aber die Zeitliche Abfolge kommt hin. Hoffen wir mal, dass ich langsam mein Ziel finde sonst schreibe ich in zwei Jahren wieder, wie es weiter geht ;)

21.06.2010 | Business as usual | | No Comments »

Kurventraining – Bremse, wenn du Gott siehst

Heute war ich mit dem Moto Team West beim Kurventraining. Ich musste um 7 Uhr aufstehen, war um 19 Uhr zuhause, das spüre ich nun. Der Ablauf, das Mittagessen, Getränke, Obst usw. waren super organisiert, es war eine ganze Horde Instruktoren da und alle waren freundlich. Die Bahn machte auf den ersten Blick einen unspektakulären Eindruck, doch der täuschte gewaltig. Nachdem die ersten beiden lagen und ein Motorrad abtransportiert war gab es auch bei mir die erste Manöverkritik: Ich gucke zu spät und zu wenig in die Kurve, bremse zu viel und zu früh, gebe zu wenig Gas. All das höre ich eher selten. Ich hatte den Luxus zwei Instruktoren für mich zu haben. Einer der vorfuhr und mir die Linie vorgab, einer der dahinter alles beobachtete. Die Linie halten war recht wild: Kurve sehr schnell anfahren, umsetzen für Hang-off, schlagartig runterbremsen, dabei ausatmen zum entspannen, Kopf 90 grad in die Kurve, Lenkimpuls, reinhängen, gas geben, Füsse oben halten, raus. Das ganze in 3-4 Sekunden. Dazu kommen G Kräfte die mir auf dem Motorrad unbekannt waren und Aufsetzende Stiefel selbst wenn ich auf den Fußballen stand. Zu guter letzt kamen die späten Anbremspunkte bei denen ich ab und zu ein Licht am ende des Tunnels leuchten sah.

Aber es hat sich gelohnt! Neben einem gehörigen Muskelkater habe ich Hinten das Michelinmännchen vom Reifen und nichtmal mehr vorne eine Angstrille. Ausserdem kann ich nun auf einer normalen Straße im Hang-off wenden. Wuha! Das nächste Moto-Team Training kommt sicher, möglichst bald.

19.06.2010 | motorrad | , | 1 Comment »

8 Regeln für den Stillstand im Unternehmen

18.06.2010 | Business as usual | | 2 Comments »

Weltmeisterschaft sieht man im Netzwerkgraphen

Man sieht auf diesem Netzwerkgraphen genau wann das Spiel Deutschland-Serbien lief und auch wann Halbzeit war. Die diversen Finale wird man auch wieder am Transatlantik-Kabel sehen können denke ich.

Quelle: Maschinendeck

18.06.2010 | Business as usual | , | No Comments »

Wie baut man ein FIFA WM Stadion?

Das FIFA “football stadiums technical recommendations and requirements” Handbuch ist durchaus unetrhaltsam beim Fussballgucken. Es sind unter anderem wichtige Hinweise für Architekten und Planer drinnen.

- Das dach sollte Sonne durch lassen, sonst können große Schatten auf dem Spielfeld entstehen
- Boxen ins Stadion innere, dann wirds bei den Anwohnern draussen nicht so laut
- Vier Kontrollen, bis man im Stadion ist werden Empfohlen
- “Die Zu- und Ausfahrten der Parkzonen sind so zu gestalten, dass der Fahrzeugverkehr zügig und geordnet abgewickelt werden kann.”
- Die Schirikabine “Böden und Wände aus hygienischem, leicht zu reinigendem Material” warum?

18.06.2010 | a geeks life | | No Comments »


blogoscoop