20 Jahre später – Was wir von der DDR lernen können
“Damals war nicht alles schlecht” – Dachte sich her Koch. Was man da noch vom Erich lernen konnte. Wenn die Presse nicht tut was man will, muss man eben die elendigen Quälgeister rauswerfen. Im Artikel Gut gebrüllt, Loewe – Berlusconisierung des ZDF ist schön erklärt, wie man das ZDF aufräumt. Hoffen wir mal, dass die Mainzelmännchen immer schön der Partei recht geben, sonst laden sie auch bald im Gullag.
28.11.2009 | Hail to the government | koch, pressefreiheit, zdf | 1 Comment »
Wie verändert sich die Geschwindigkeit?
Seit einiger Zeit steht hier ein Disput im Raum, gegebenenfalls kann ein technisch versierter Leser das ganze beantwprten + erklären:
Man fährt mit einem Auto oder Motorrad auf einer geraden Strecke, keine Kurve, keine Steigung, keine Neigung, kein besonders Starker Wind von irgendwo, im mittleren Drehzahlbereich. Man hält die Geschwindigkeit einigermassen konstant und kuppelt aus. Wird das Fahrzeug schneller oder langsamer?
28.11.2009 | On the road again | | 4 Comments »
Wer ist der schnellste?
Die Nachricht eines neuen “Schnellstes Serienmotorrad der Welt” ging rum. Nachdem ich mit der ZZR 1000 D4 eine hatte, die diesen Titel 7 Jahre lang trug, interessierte es mich natürlich. Präsentiert wurde die Asphaltfighters Stormbringer. Nanu!? Ein Hersteller den man nicht kennt? Nein, es handelt sich um eine getunte ZX10-R. Aber somit ja kein Serienmotorrad. Auf der Homepage dann “Das schnellste Straßenmotorrad der Welt“. Da kommt mir sofort die Mr. Turbo ZZR 1400 (aka ZX 14) in den Sinn. Die ist auf der Bahn mit 453km/h gefahren worden und hat seither den Titel. Villeicht geht es aber auch um welche, die den deutschen TÜV bestehen. Da käme die MAB ZX12-R Turbo durchaus in Frage, die ohne Tuning schon 308km/h fährt und bei MAB nochmal rund 100ps Aufschlag bekam. Ich bin mal gespannt, wie sich das entwickelt. Bisher vertraue ich da eher auf die ZZR 1400, was den Titel angeht :)
27.11.2009 | motorrad | motorrad, rekord | No Comments »
Einmalig günstig: iPhone 3GS ohne Vertrag für 777 Euro inklusive gutem Service
Morgen ist Black Friday, in den USA der Startschuss zum Weihnachtsgeschäft. Wenn die Unternehmen dort mit den Rabatten des Jahres aufwarten, warum nicht auch hier? So gibt es morgen im 3Gstore.de das Apple iPhone 3GS ohne Vertrag für 777 Euro (16GB) bzw 888 Euro (32GB). Dazu die passende Kensington KFz Halterung für 9.95 Euro. Also ran!
26.11.2009 | Business as usual | 3gstore, iphoneohnevertrag, iphoneweb | No Comments »
Organspende und Patientenverfügung
Seit gut 10 Jahren bin ich Organspender nun fehlt mir noch die Patientenverfügung. Inzwischen gibt es einen guten Guide des Bundesministeriums für Justiz.
Bei der Organspende ist es einfach, ich spende alles. Das freut die Erben, denn sie sparen die Beerdigung. Bei der Patientenverfügung ist es schon um einiges schwieriger, da man viele Abstufungen unterscheiden muss. Im groben möchte ich keine lebensverlängernden Massnahmen, die über Beatmung hinaus gehen. Alles andere wäre cheaten und ich bin mir nicht sicher ob ich danach noch Motorrad fahren könnte (für das ich wie mir gerade einfällt noch ein TomTom Rider brauche) . Das ganze muss dann in Worte gepackt und zum Notar der Wahl gebracht werden.
24.11.2009 | a geeks life | organspende, patientenverfügung | 2 Comments »
Wochenendurlaub
Prolog
Ein verlängertes Wochenende, also 3 Tage, konnte ich mich vom 3Gstore.de losreissen. Was tun mit all dieser Zeit? Wie Benni vor kurzem richtig bemerkte: “Wenn man viel arbeitet, hat man irgendwann keine Hobbies mehr. Was macht man mit so einem freien Tag!?“.
Auswahl
Die erste Idee war zum Eiswürfelrun nach Moskau. Aber dahin gab es keine guten Tickets. Nächste Idee Türkei, denn da war ich noch nicht. Dort gab es nur brauchbare Tickets ab ffm, was mir für die kurze Zeit zu viel Anreise war. Die Wahl fiel dann auf Barcelona. Hinflug über Ballermann. Hätte ich das vorher überlegt, hätte man da einen Stopover machen können.
Anreise
Um Freitagsabends keine Kollision mit den Bürozeiten zu haben, fiel der Abflug auf den Samstag morgen. Entgegen meiner üblichen Planung wurde ich recht früh zum Flughafen geschickt. Um drei Uhr klingelte der Wecker, 30 Minuten später saßen wir im Taxi. Düsseldorf Flughafen ist nachts tot, hätte ich so gar nicht erwartet. Ich kam ohne Probleme durch den Zoll und den Checkin. Wie auf den Billigflügen (Air Berlin in dem Fall) üblich gibt es kein brauchbares Essen mehr, aber zur Feier des Tages ein Sandwich umsonst. Das war sogar essbar, und wir kamen nach kurzem Flug in Mallorca an. Ein Flughafen ähnlich einer großen Busstation erwartete uns für kurze Zeit, dann ging es auf den 30minütigen Flug nach Barcelona, der an sich nur aus Steig- und Sinkflug bestand. Diesmal mit Niki (Lauda) Air. Auch dort gab es ein Sandwich, welches aber nur geringfügig mit Essen zu tun hatte. Außerdem sind die Stewardessen Uniformen da ähnlich denen aus 2001.
Samstag
Gelandet in Barcelona machten wir uns auf, das Fließband zu suchen. Schlecht beschildert kamen wir eher zufällig dort hin. Draußen gab es wenig aussagekräftige Schilder zum ÖPNV und wir entschieden uns für ein Taxi. Das brachte uns zur richtigen Straße, aber im falschen Stadtteil (wir mussten in einen dem Flughafen näheren Vorort). Aber wir entschieden uns ab dort mit der Metro zu fahren. Das 3-Tage Ticket für 15.20 Euro war eine gute Wahl. Nach 3-4 Telefonaten mit der Rezeptionistin und drei Stunden nach der Landung waren wir da. Das Hotel ist im ersten Anlauf nicht gut zu finden, liegt aber eigentlich sehr gut. Man läuft 5-10 Minuten zur Metro, ist dann in 10 Minuten im Stadtzentrum. Mit Sauna, Swimmingpool, Tennisplatz usw. hat man auch alles, um den Tag rum zu bekommen, wenn man Angst vor den Straßen Barcelonas hat.
Die Rezeptionistin wusste schon, wer wir waren, als wir durch die Tür kamen, und gab uns Bonbons und die Zimmerkarten. Nach dem obligatorischen Duschen nach dem Flug zogen wir los, die Innenstadt und den Hafen zu erkunden. Nach guten 15 Kilometern zu Fuß kannten wir die wichtigsten Gegenden und Läden. Wir hatten eine Menge frische Fruchtdrinks intus, waren am Hafen gewesen, hatten erbärmliche Crepes gegessen und die Flaniermeile La Rambla ausgiebigst erkundet. Anschließend waren wir sehr früh im Hotel und kippten eben so früh ins Bett.
Sonntag
Der nächste Morgen begann früh um 9. Das Frühstück im Hotel war sehr gut (kontinental und britisch), die Gästeliste verriet, dass nur gut 10 Zimmer belegt waren. Dies sollte sich am kommenden Tag ändern. Da wir die Einkaufsmeile schon kannten, liefen wir zur berühmten Catedral, ginggen aufgrund der langen Schlange aber nicht rein. Draußen konnten wir noch einen Polizeieinsatz beobachten, der schnell von zwei zivilen Polizisten auf vier zivile und acht unifomierte anwuchs. Allerdings war nicht wirklich zu erkennen, um was es ging. Aber sie nahmen jemanden mit und sahen danach zufriedener aus. Von dort ging es zum Strand, vorbei an einer großen, bunten Synagoge. Anders als in Deutschland hatten wir dabei etwa 25 Grad und einen wolkenfreien Himmel. Am Strand machte sich Verena daran, durchs Wasser zu laufen. Da ich keine Sonnenmilch mit hatte, fiel das für mich aus. Vom Hafen aus ging es über die La Rambla zur Metro in den Park Güell, welchen uns die Rezeptionistin im Stadtplan markiert hatte. Dieser besteht aus ein paar spannenden Bauwerken, verschlungenen Wegen und großen Plätzen. Im Park wie auch an allen anderen touristisch interessanten Plätzen waren Sonnenbrillen- und Handtaschenverkäufer, welche ihre Ware auf Tüchern feilboten. An den Ecken der Tücher waren Seile befestigt, so dass man den ganzen Stand mit einem Griff auf dem Rücken hatte. Da macht der Begriff “Fliegende Händler” wieder Sinn, wenn die Polizei kommt. Um mal eine Wohngegend zu sehen fuhren wir mit der L3 bis Trinitat Nova, dort war es eher langweilig. Das spannendste war, dass Verena auf einen Löffel getreten ist. Auf der Suche nach Nahrung zog es uns wieder La Ramla entlang und wir wurden fündig. Anschliessend ging es zum Cocktails trinken in die “My Bar”. Mir fiel auf, dass ich mir eine große Blase gelaufen hatte, also organisierte ich in der 24h Apotheke Pflaster und Betaisodonna. Aufschneiden konnte man sie prima mit dem Hotelrasierer. Die Beine taten schon ziemlich weh, die Füße waren geschunden, aber ein Tag stand uns noch bevor. Inzwischen hatten wir über 35 km zu Fuss zurück gelegt.
Montag
Wieder begann unser Tag morgens früh um 9. Nach einem weiteren reichhaltigen Frühstück checkten wir aus und zogen mit unseren Rucksäcken los, um den Weg zum Flughafen zu erkunden, damit wir für den Nachmittag schonmal den Weg und die Fahrzeit kannten. Am Hauptbahnhof fanden wir den Anschlusszug zum Flughafen, stellten fest, dass unsere Tickets auch für diese Strecke galten und suchten uns ein Schließfach, in dem wir einen Rucksack und allen unnöigen Ballast deponierten. Danach zog es uns mit einer Art Bergbahn auf zum Kastell auf dem Muntanya de Montjuic, ein Berg am Rande der Stadt am Hafen. Mit einer Seilbahn ging es das letzte Stück des Weges bergauf. Oben verbrachten wir über zwei Stunden damit, die Aussicht auf die Stadt und ihre Vororte zu genießen und zu beobachten, was im Hafen vor sich ging. Dieser war zwar im Vergleich mit anderen Hafenstädten wie Hamburg oder Rotterdam nicht unbedingt groß. aber trotzdem sehr beeindruckend. Unsere Position auf dem Berg verschaffte uns einen wunderbaren Überblick. Es war extrem warm für Ende November, meistens um die 25°, was sich in der prallen Sonne allerdings noch um einiges wärmer anfühlte.
Gegen Nachmittag zogen wir weiter; wieder Richtung Innenstadt, aber diesmal zu Fuß. Unser Weg führte uns durch viele enge, verwinkelte Straßen; vor vielen Fenstern hingen Gestelle, auf denen Wäsche trocknete. Da uns beiden die Füße, Beine, Rücken etc. zunehmend weh taten, waren wir beide froh, am Nachmittag in dem gleichen Restaurant wie gestern abend zu Mittag essen zu können. Danach gingen wir noch einmal Richtung Strand, um zum Abschied noch einmal durch die Brandung zu laufen. An einer Stelle des Strandes tummelten sich vergleichsweise viele Leute, denn auf einer etwa 50 Meter vorgelagerten “Insel” konnte man ein junges Paar beim Pimpern beobachten. Dies erfreute sich großer Beliebtheit. Schließlich kehrten wir gegen 16:30 Uhr um und zogen weiter Richtung Metro, um den Rucksack am Hauptbahnhof einzusammeln und uns auf den Weg zum Flughafen zu machen. Ohne große Probleme fanden wir dahin, auch die Sicherheitskontrolle lief unspektakulär ab. Einzig die Dose Mangosaft, die ich vergessen hatte, musste Verena schnell runterkippen. Nun sitzen wir hier im Transitbereich und trinken frisch gepressten Orangensaft, essen Magdalenas und Cracker und warten darauf, dass das Boarding beginnt. Wenn alles gut geht, sind wir um 23 Uhr in Düsseldorf am Flughafen.
24.11.2009 | Tour Berichte | airberlin, barcelona, spanien, urlaub | 2 Comments »
Unerreichbar
Ein Dis-upgrade zwang diesen Server vorgestern in die Knie. Inzwischen ist wieder alles ok, keine Daten verloren. Dafür bin ich nun bis Montag morgen weg.
21.11.2009 | a geeks life | | No Comments »
Rennstrecke VS Strasse
18.11.2009 | motorrad | motorrad, unfall | No Comments »
Dieses Blog hat Qualität!
Zum Spass habe ich das Blog durch dein Seittest gejagt. Das Ergebnis zeigt, was ich schon immer wusste: Dieses Blog hat eine hohe Qualität.

Seittest
18.11.2009 | a geeks life | | 1 Comment »
Moin moin im hohen Norden
Für zwei Tage war ich in Kiel gestrandet. Eine Stadt von der ich an sich nur EP:Loll, den Hafen und ein paar Lokale kenne. Aber immer eine Reise wert. Dort war es doch wesentlich wärmer als erwartet, herrscht doch die Meinung vor, dass einem an der Küste immer eine steife Briese um die Nase weht. Ich sollte mir vielleicht eine ToDo mit Sehenwürdigkeiten machen und bei jedem Besuch eine ansehen, Fotografieren und abheften. Morgen geht es nach Berlin, da kenne ich mich wesentlich besser aus und kann dem Mitreisenden hoffentlich noch etwas über die historische Mitte erklären. Dort arbeiten, wo andere Urlaub machen. immer wieder ein gerne benutzer Slogan :)
16.11.2009 | Business as usual | berlin, kiel | No Comments »

