Die Hinfahrt nach Hannover zog sich durch etliche Staus elendig. Aber immerhin hat das Hotel einen t-mobile Hot Spot. Das Internet war einigermaßen schnell und ich konnte mit Nele noch Videotelefonie bevor es zum Abendessen ins Maredo ging. Da Hotel, Maredo und HBX Stadtbrauerei (und somit die Pubcon) dicht beisammen liegen konnte man die Strecke bei bestem Wetter schnell laufen.
Die Party war sehr cool. Das Personal war weitestgehend freundlich, es gab Cocktails, Bier in großen Flaschen oder vom Faß und gute Essen. Zum Rahmenprogramm gehörten Karrikaturisten bei denen man sich karrikieren lassen konnte, es standen drei XBox360 zum Spielen rum und zu später Stunde tanzen die Damen von Coyote Ugly. Dazu wurden vorher unmengen Coyote Dollar verteilt. Nicht zu vergessen natürlich die vielen Leute und das obligatorische Visitenkarten tauschen.
Anschließend gingen und fuhren wir (teils im Kofferaum des Taxis) gen red light district. Neben Tittenbars und Tabledance landeten wir auf der “Intensivstation” und feierten bis in den frühen Morgen. Der Laden ist zwar klein hat aber gute feierqualitäten. Nachdem ich im Morgengrauen ins Bett fiel wurde ich shcon vor neu Uhr wach und taperte zum Frühstück. Danach ging es ins Mövenpick um zu brunchen. Wie immer sammelten sich dort die Leute und versackten bis ca. 16 Uhr. Unterbrochen wurden wir nur von einem Kissenschlacht-Flashmob.
Mit einem Umweg über den Flughafen ging es dann am späten Mittag wieder ins geliebte Ruhrgebiet.

Pubcon, the day after
Bild von SEO Woman, ein paar Pubcon Bilder tauchten schon bei Faris Seo Blog auf.
Die Getränke wurden wohl wirklich einzeln berechnet, dieses Foto zeigt das Ende einer laaaangen Rechnung.
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