Archive for December 2007
Für heute abend:
Finländisch – Hyvää Uutta Vuotta
Bulgarisch – Честита Нова Година
Estland – head uut aastat
Englisch – Happy New Year
Spanisch – próspero año nuevo, Feliz Año Nuevo
Esperanto – feliĉan novjaron
Italienisch – felice anno nuovo
Griechisch – καλή χρονιά
Latvia – laimīgu jauno gadu
Die Sprache aus Littland(!?) – laimingų maujųjų metų
Norwegisch – godt nytt år
Portugiesisch – Feliz Ano Novo
Scgwedissh – gott nytt år
Dänisch – godt nytår
Tchechisch – šťastný nový rok
Türkisch – hyeni yılınız kutlu olsun
Ungarisch – boldog új évet
Da dieses jhr viele Leute nicht zum Congress kommen wollten überlegte auch ich daheim zu bleiben. Dann erab es sich, dass ich zu der Zeit eh in Berlin bin. Also wollte ich mal einen Tag vorbei gucken. Verena fand das Programm interessant, und so gab es zwei Dauertickets. Zu guter letzt fragte mich risktaker noch, ob ich nicht eine Engel Schicht übernehmen könne, also sassen wir noch vier Stunden am Infodesk. Das ist immer ganz ok, da man nur ein Hand voll fragen beantworten muss und alles andere an andere Leute weitergeben kann.
26.12.: Mit dem Zug ging es von Wuppertal nach Berlin. Zum Glück hatten wir frühzeitig reserviert, es war recht voll. Den Tisch teilten wir uns mit einem Amerikaner und seiner deutschen Freundin. Somit hatten wir nur das Problem, dass wir für drei Notebooks nur eine Steckdose hatten. Aber das ging recht gut. Sobald die Akkus eines Notebooks zur Neige gingen wurde der Stecker gewechselt. Am Abend versuchten wir Tickets zu holen, leider gab es noch technische schwierigkeiten mit der Kasse. Also beauftragten wir Downhill die Tickets in der Nacht zu organisieren.
27.12.: Gegen 11 Uhr schlugen wir auf dem Congress auf. Downhill stand mit den Tickets da, klappte recht gut. Anschliessen ging es zu !eof, die Klamotten ablegen um dann die InfoDesk Schicht zu machen. Ich schaffte es auh tatsächlich zu Vorträgen: Nedap Wahlcomputer in Deutschland und in den Niederlanden sowie den Vortrag von Anne Roth, die darüber berichtete wie sich ihr leben verändert hat, seitdem sie von deutschen Behörden voll überwacht und immer wieder durchsucht wird. Sie erntete für Ihren interessanten, aber schockierenden Vortrag minutenlange standing ovations.
28.12.:Nach einem ausführlichen Frühstück begaben wir uns zum Congress. Es ist scgon toll, nur 15 Minuten von zuhause hin laufen zu müssen. MaHas vortrag “Wie lese ich einen Text in einer mir unbekannten Sprache” war kurz, aber interessant. Später holte ich noch meine Nebelmaschine aus dem Büro, um sie dem PoC zu opfern. Später waren wir bei McDonalds “einmal Alles” bestellen. Sie waren schneller und freundlicher als bei BK (und günstiger noch dazu). Am Abend wurden wir von den Schweizern mit zu Angel in Bondage genommen. Ich glaube nicht alle überstanden den Abend ohne Kopfschmerzen.
29.12.:Erst spät kamen wir zum Congress, die anderen die bei der Party waren kamen teilweise erst abends wieder. Interessant war, dass im größten Mediamarkt Europas, die Ausstellungsnotebooks zunehmend auf Linux liefen. Um beim abeldlichen Hacker Jeopardy auch noch einen Platz zu ergattern sassen wir eine Stunde vorher in dem Vortrg zu Onlinecommummunities usw. War gar nicht, was ich erwartet hatte, aber dennoch sehr unterhaltsam. Was man dort u.a. erfuhr: Jeder 9. männliche Einwohner Berlin Mittes hat ein Profil bei GayRomeo.com. Jeopardy an sich war wie zu erwarten unterhaltsam. allerdings quälten mich zunehmend böse Halsschmerzen, so dass wir nach der 2. Runde gehen mussten.
Gestern war ich in einem kleinen Wuppertaler Kino. Dort war leider die Heizung ausgefallen, zum ausgleich gab es aber Kakao. Dort sah ich “Ein Mord für Zwei”. Ein Film der aus zwei Schauspielern und wenigen Räumen besteht, aber so gute Dialoge bietet, dass er spannend und unterhaltsam ist.
Jeder kennt das wohl, die Geschichte von dem eien Reiskorn auf einem Schachbrettfeld. Auf das zweite kommen 2 Körner, ab dann kommen immer das Quadrat der Summe der Körner auf dem vorrangegangenen Feld auf das neue. Schöen Exponantiafunktion. Doch wie viele körner liegen auf dem letzten Feld? PHP gibt bei Feld 12 auf. Alo machte ich mich an perl:
#! /usr/bin/perl
$feld=1;
$korn=2;
$sum=1;
print “Feld 1: 1 Korn auf dem Feld, insgesamt schon 1 Korn\n”;
while ($feld < 65) {
$sum=$korn+$sum;
print “Feld $feld: $korn auf dem Feld, insgesamt schon $sum Körner\n”;
$korn=$korn*$korn;
$feld++;
}
Ergebnis:
Feld 10: 1.34078079299426e+154 auf dem Feld, insgesamt schon 1.34078079299426e+154 Körner
Feld 11: inf auf dem Feld, insgesamt schon inf Körne
Wer kanns besser?
Der AStA Bochum hat es geschafft auf einer Mensa Party 160.000 Euro verlust zu fahren. Das kommt daovn wenn man u.a. Juli und Zweiraumwohnung auftreten lässt.
Aus einer Meldung der “Linken Liste” dazu:
Nachdem wir heute vormittag noch auf einem Flugblatt schrieben, dass die Mensaparty ein Defizit von weit über 100.000 Euro eingefahren hat, mussten wir feststellen: “Schlimmer geht immer”. Fabian Ferber mag nicht mehr ausschließen, daß sogar das doppelte – 200.000 Euro! – in den Sand gesetzt wurden. Damit dürfte der AStA mittelfristig zahlungsunfähig sein – selbst wenn die für solche “Späße” nicht vorgesehenen Rücklagen (160.000 Euro) komplett aufgebraucht werden. Wir sind fassungslos.
Denkt bitte alle dran: um 20.05 Uhr Fön Heiztrockner, Wasserkocher und Herd anzustellen. Wenn wir die 3MW knacken könnte es in Europa Dunkel werden. Blinken-Continent sozusagen. Ich prophezeihe shconmal einen Babyboom im Septemer 2008.
Auf der google Suche nach den Kontakdaten einer Mitarbeiterin einer Hochschule stiess ich zwar auf die gewünscten Daten, aber in einem komischen Format. Sahen aus, wie ein cvs file oder ein db dump. Nach kurzem optimieren der Adresszeile bekam ich 5570 Datensätze von mitarbeitern. Von Namen über Titeln bishin zur Personalnummer. Hochschule ist informiert und ich muss mich nie mehr mit ienem Vorzimmer begnügen ;)
Nackenübungen gegen Kopfschmerzen oder einfach gegen den verspannten Nacken zur kalten Jahreszeit:
Nackenübung 1:
Stemmen Sie die Fußsohlen auf den Boden,spannen Sie die Gesäßmuskeln an und “machen Sie Ihren Nacken lang”. Das bedeutet: Schieben Sie den Hinterkopf in Richtung Zimmerdecke und machen dabei ein Doppelkinn. die Nackenwirbelsäule bleibt dabei gestreckt. Dann zeihen Sie die Schultern leicht nach hinten unten, wobei dei Hände auf den Oberschenkeln liegenbleiben. Halten Sie die Spannung und zählen dabei langsam bis fünf. Dann lösen Sie
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Bisher mochte ich das “Alex” nicht. Bis wir mit Alex am Alex im Alex waren, und davor auf dem “Weihnachtsmarkt” am Schlossplatz. 1998 teilte uns die Stadt Berlin noch mit, dass es so Märkte auf dem Schlossplatz nicht mehr geben werde. Wäre besser gewesen. Ausser den glühweinständen gibt es nichts Weihnachtliches: Freefalltower, chinesisches Essen, Breakdance und Foros mit dem weihnachtsmann (3 Stck 11.50 Euro).
Im Alex gab es dann Karaoke, und wir machten natürlich brav mit. yoho!
Das Christenfest naht wieder und man will mich reich beschenken. Was mir fehlt:
- Kleine Küchenmesser
- Eieruhr
- Küchenwaage
- Hepco&Becker Junior 30 od 40 Koffer