What the Hack 2005

2005-07-26
Dienstag

Früh morgens begab ich mich auf meinen Weg
zur Arbeit zum Bahnhof und packte schon mal meine Sachen in ein Schließfach.

Noch während ich friedlich bei meiner Arbeit
schlummerte, erreichte mich der erste Anruf vom Camp Ground. Die Herren vom
cert hatten ein paar Sachen vergessen und gaben mir eine Liste durch. Dem
erfreuten Apotheker nahm ich dann Ware im groesseren Umfang ab. Zum Glück
hatte ich noch etwas Platz, in den relativ gut die ganzen Sachen passten.

Um 16:10 Uhr ging es dann los, der ec
brachte mich brav bis nach Duesseldorf, wo D-Tick schon auf mich wartete. Nici
rief an, dass ihr Zug etwas spaet dran sei und sie es wohl nicht mehr
schafft. Sie schaffte es aber doch, kurz bevor der Zug einrollte.

Mareike, Marcel und der Hexer waren schon
drin. Der Zug sah aus wie eine Mischung aus historischer Eisenbahn und
Viehtransporter, ich weiss nicht wieso die DB so was noch einsetzt. Immerhin
gab es ein "HackTrain"-Schild am Fenster, welches wir mitgebracht
hatten.

Bis Venlo tuckerten wir so dahin, dort
hatten wir 4 Minuten zum Umsteigen. Dummerweise waren wir am letzen Punkt
eines sehr langen Bahnsteiges. Gerade als wir am anderen Gleis ankamen, fuhr
der Zug ab. Da Nici eh noch eine Karte brauchte war das aber optimal. Wir
fuhren dann ein paar Minuten später. Dafür trafen wir noch ZaphodB, welcher
an sich schon lange da sein wollte.

Er war schon in Venlo, sah seinen Zug, holte
ein Ticket, rannte raus und fuhr ab. Leider stand inzwischen ein anderer Zug
da und er fuhr in die falsche Richtung. Nun gut, immerhin hatten wir noch
einen Mitreisenden mehr. Kurz darauf begegneten wir noch einem geek der
unterwegs zu wth war.

In Eindhoven holten wir uns noch Frikandel
und trafen auf alley und ihren Freund (arghh mein namensgedaechtnis), beides
nette 2600 Leute.

In Boxtel angekommen, riefen wir sited an,
ob sie uns abholt oder ein shuttle kommt. Das shuttle sollte in 20 Minuten da
sein. Wir trafen noch einen Amerikaner, zwei Südafrikaner und eine Niederländerin,
welche auch zu wth wollten.

Die Zeit an der Bahnstation vertrieben wir
uns mit einer lustigen Vorstellrunde und damit, Kurznachrichten von
Telefonzellen aus zu senden.

Das shuttle kam dann mit sited um 9 Uhr
etwa. Nachdem der Fahrer 2 mal fuhr waren wir endlich da und bekamen eine
kurze Einweisung.

Unsere Zelte standen dann auch recht schnell
und wir lernten unseren Zeltnachbarn kennen: english pete!

Anschließend ging ich mein Dect-Telefon
einbuchen (lassen) und musste feststellen, dass ich zwar anrufen kann, man
mich jedoch nicht anrufen kann.

Der Versuch, um Mitternacht noch essen zu
bekommen, scheiterte. Zum Glueck hat hexer einen Wasserkocher bei und ich ein
paar chinesische Tuetensuppen.

2005-07-27
Mittwoch

Einen Tag bevor das Konferenz-Programm
beginnt und Hauptanreise tag, wobei es ans ich shcon die ganze Zeit recht
voll war. einige hundert sind wohl shcon am Wochenende angereist. Zunächst
zieht es uns zum fruehstueck: Obst, Brote, aufschnitt, Müsli, Cornflakes, Tee
und Kaffe für pauschal 2.50, da kann man nicht meckern.

Da die Futterlage an sich noch nicht so
wahnsinnig ist überlegen wir später noch einkaufen zu fahren.

Nach dem furehstueck begeben wir uns zum
InfoPoint um den armen verirrten zu helfen. Jedoch ist der völlig überladen
und wir begeben uns zum Eingang. Dort ist wesentlich weniger los als ich
erwartete. Ein sehr cooles gimmik war jedoch dort aufgebaut: ein
Metalldetektor Rahmen und eine Taschen roentgen einheit, beidem vom Flughafen
und voll funktionsfähig. Zunaecht musste mein Camcorder durch. In dem Moment
wo die roentgenstrahlung einsetzt ist das bild kurz verrauscht.

Nach 5 Stunden bei brütender Hitze in diesem
Zelt begeben wir uns zum info point und versuchen essen zu bestellen, was
auch ganz gut klappt. Die herren sprechen etwas englisch und sind in normaler
zeit da.

Am Abend hält rop eine pre-opening-speech
die wir uns ansehen.

2005-07-28
Donnerstag

Nachdem es mittwoch noch etwas wechselhaft
war ist es heute heiß, also so richtig heiß. über 30 grad. Die Leute werden
mehr und mehr und in w00tstock (bzw. ganz A5) kann man schon keine zelte mehr
aufbauen. Pete bemängelt, dass er nicht mehr mit dem Fahrrad zum zelt kommt.

Um 11 Uhr gucken wir uns die offizielle
opening speech an, sehr schön. Rop erzahlt zu wth und emmanuel zur Geschichte
der Veranstaltungen. Anschleissend volunteeren wir am info point, dort
treffen wir auf diverse Leute die ich bisher nur aus dem wiki kannte.

Da der Platz zum campen net mehr ausreicht müssen
die leute auf "B1" ausweichen, welcher an sich als Parkplatz bzw. für
verschiedene Aktivitäten gedacht war.

2005-07-29
Freitag

Es regnet am tag, es regnet in der Nacht, es
regnet durchgehen. so sehr, dass große teile des ccc Gebietes der mecklenburgischen
Seenplatte ähneln.

2005-07-30
Samstag

Heute haben wir eine lustige wasserrakete
gebaut. Zunächst fing ich an mit fh ein bisschen mit einer 1l Flasche und
einer Handpumpe etwas druck auf die rakete zu geben. das ging ganz gut. Doch
dann kam die diee einen kompressor zu nutzen. Wie gut, das papillon einen
solchen administriert. Somit konnten wir mit gut 8 bar die nächsten versuche
starten

Nachdem das auch mehr bis minder gut ging
kam die ideee auf einer der aufpustbaren couchen zum platzen zu bringen. dies
gelang jedoch nicht (sie wurde nur rieseig gross). Somit sah ich mich
gezwungen aus einem messer und einer holzlatte ein bajonett zu bauen und ihr
den gnadenstoss zu geben.

2005-07-31
Sonntag

Frueh geht es raus, denn fh haelt seinen
vortrag zum thema "Jabber". Es regnet tierisch, sodass man kaum
etwas vertseht. zum glueck kann man ja per dect telefon das signal des redner
mikros unter der 9901 bekommen. Somit sitzen viele leute mit telefon am ohr
da. Viel lustiger war die falscheldung, dass es unter der 9801 die
simultanuebersetzung gibt.

Die leute reisen nach und nach ab. Alle
werfen bier, dope und suessigkeiten bei uns ab, welche sie net mehr brauchen.
Dadurch koennen siich viele nur noch schemenahft an den abend erinnern.

Wir hoeren uns die abschluss rede an, sehr
shcoen von rop. Er lobt alle und laesst applaus an die gehen die alles
moeglcih machten. Nur fuer ihn gibt es keinen, weswegen ich um diesen bitte. Eine
groehlende, jubelnde menge mit standing avations gab es fuer ihn.

anschließend braucht es security volunteers,
welche die Autos vom Rasen fern halten. Wir melden uns, jedoch gibt’s
faktisch kaum was zu tun.

2005-08-01
Montag

In den frühen Morgenstunden fangen wir mit
dem Abbau an und kommen gegen Mittag weg. zum glueck fand sich eine
mitfahrgelegnheit für unser Gepäck. mit 25kg weniger fährt man viel lieber Zug

04.08.2005 | Tour Berichte | | No Comments »

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