ni hao Shanghai
Seit etwa drei Monaten arbeitet mein Stievvater Pete als
Senior Advisor im Shanghaier Umweltminiterium. Er wohnt sozusagen in einer
WG mit Charlie, einer Kakalake. Damit er da nicht
so alleine ist, bin ich in den Sommerferien hingeflogen um
ihm Gesellschaft zu leisten.
Freitag, 06.07.2001
Knapp hat uns gegen 14:10 Uhr am Flughafen abgesetzt.
Danach haben wir recht problemlos eingechekt und etwas gegessen und
getrunken. An der Zollkontrolle wurde ich von einem Beamten nochmal
abgetastet und mit dem Metalldetektor kontrolliert. Wir waren
dann 5 Minuten vor Abflug am Gate.
Wir sind gerade in München angekommen, da ich es im Flug verpennt habe
etwas zu Trinken zu ergattern, habe ich mir einen halben Liter Punika
Zeugs geholt.
Jetzt sitzen wir am Fenster und warten drauf, dass wir einsteigen können.
Dabei können wir eine von Knapps CD’s hören, die er im cdrom vergessen hat.
Samstag, 07.07.2001
Nachdem wir, während der Rest an Board ging, ausgerufen wurden um unsere Bordingpässe
zu holen, ging der Rest glatt. Das Essen kam wie bestellt. Nur sassen wir in der
letzten Reihe. Zwischenstop in Peking ging problemlos. Die ganze Sache war
wortlos. Zuerst bekamen wir einen Aufkleber angeklebt, dann die Passkontrolle.
Im Flugzeug lief ein Film in dem ein Pärrchen auf einer einsamen Insel
andere Segelerpärchen abmezelten.
Wir sind mit 45 Minuten Verspätung gelandet. Die Chinesen gingen auch
4 Minuten vor der Landung noch zum Klo. Pete hat uns am Flughafen
abgeholt. Ein Steward entschuldigte sich an board noch dafür, dass ich
meine Erdnüsse umkippte.
Der Taxifahrer sprach Spanisch, da er vier Jahre in Argentinien gearbeitet
hat. Bei Pete habe ich erstmal eine Lampe zusammengebaut. Mein Handy geht,
habe aber keinen roaming partner vor Ort. Deswegen werde ich mir erstmal eine
Prepaid Karte organisieren.
Bei Petes Wohngebäude sitzt vorne ein Sicherheitsbeamter, dem wir vorgestellt
wurden. Danach mussten wir unsere Pässe dalassen, damit man uns als
Gäste im Haus registrieren konnte. Nach etwa zwei Stunden bekamen
wir sie wieder.
Wir waren einkaufen und ich habe es geschafft mir eine China Telecom
prepaidkarte zu kaufen. Hier kauft man sich allerdings erst die Nummer
für 50 RMB (~14 DM) und dann eine Aufladkarte für 50,100 oder 500 RMB.
Eine Minute anrufen oder angerufen werden kostet 0.60 RNB (~17 Pf).
Wir haben auch noch eine art Ghettoblaster und einen DVD player gekauft.
Werde ich nacher anschliessen.
Sonntag, 08.07.2001
Bin soeben erwacht und habe festgestellt, dass ich eingepennt bin bevor ich
den DVD player anschliessen konnte. Ich brauche noch eine recharge-card für
meine China-Telecom Karte, wird es aber überall hier geben, denke ich.
Gerade hab ich noch die restlichen Lychis gefrühstückt, gleich gibts aber
noch was richtiges.
Wir sind zuerst zum Bund gefahren, das ist ein Teil des Huang Pu Ufers.
Dort steht eine Statue des ersten Bürgermeisters von Shanghai nach der
Kulturrevolution. Dort wurde ich oft fotografier und musste Autogramme
geben. Danach sind wir zum Markt gefahren wo es eigentlich alles mögliche
zu kaufen gibt. Fast alle Läden haben Nebenräume von 1-2m² in denen es
DVD’s (5.- DM), CD’s (3.- DM) und Rolex (20.- DM) gibt. Dann gab es noch
“HUGO OBSS” Anzüge und Versace T-Shirts.
Ich habe auch eine 100 RMB recharge Karte für mein Handy bekommen.
Ein 2 Minutengespräch nach Deutschland kostet 13 RMB.
Dienstag, 09.07.2001
Heute mussten wir schon um 10 Uhr aufstehen, da wir uns um 11:30 Uhr
mit Pete treffen wollten. Nach einem kargen Frühstück machten wir uns
auf den Weg. Es ist etwa eine viertel Stunde von hier zu Fuss, allerdings
muss man vier Strassen überqueren und das ist hier gar nicht so einfach.
Am besten wartet man bis ein Shanghaier die Strasse überquert und bleibt
dichtan ihm dran.
An der Pforte musste ich Petes Karte vorzeigen, dann wurden wir von einem
chinesischen Soldaten zu seinem Büro gebracht. Die Kommunikation ist
etwas schwierig hier, weil kaum jemand Englisch spricht und wenn dann
meist nureinzelne Frasen. Ich habe aber einen Stadtplan, auf dem man
den Taxifahrern zeigen kann, wo man hin will. Beim Einkaufen und handeln
haben die Verkäufer immer einen Taschenrechner auf dem man verhandeln kann.
Nachdem wir bei Pete waen haben wir in einem Cafe etwas gegessen und die Post
gefunden. Dann sind wir zu Residenz der Mrs. Shoong gegangen und haben das
Museum über sie besucht. Es sin draussen rund 30° und sehr feucht wodurch
man wahnsinnig schwitzt.
Dienstag, 10.07.2001
Ich gucke schon den ganzen Morgen [di-dabelju-ti-vi] aus dem heart of europe.
Aber abgesehen von diesem jingle ist das Programm ganz gut.
Geweckt wurde ich vom Klingeln. Als ich die Tür öffnete stand ein Sicherheitsbeamter
mit einem 10 Liter Wassertank auf der Schulter vor mir. Er packte den leeren
behälter vom Wasserspender, und den volen drauf. Noch eine Unterschrift und er
war wieder weg. Danach habe ich es endlich geschafft meinen Internetzugang
einzurichten, ich weiss zwar nich wo ich mich jetzt einwähle, aber es geht.
Gerade waren wir einkaufen: Wurst, Jogurt, Marmelade und Lychis. Dann haben
wir ersmal gefrühstückt und Postkarten geschrieben.
Wir waren in diversen Einkaufscentern die rund um eine Kreuzung stehen. Mann muss es dann
schaffen über eine achtspurige Strasse rennen, wobei es einem auf beiden Seiten auf den
Bürgersteigen die Rollerfahrer schwer machen, die dort hupen rumfahren. Ein Shoppingcenter
hat hier bis zu zehn etwgen und schätzungsweise 15.000m² Grundfläche. In einem waren
rund 50 Computerläden auf drei etagen dicht an dicht. Keine ahnung wie die sich halten können.
Ähnlich ist es hier mit den Handyshops. 3 oder 4 direkt nebeneinander sieht man immer wieder.
Wir haben nach dem einkauf noch etwas gegessen. Für eine Suppe, einen Teller gebratene Nudeln
mit Schweine(?)fleisch zahlt man hier 10 RMB (2.80 DM). Der mailversand nach Deutschland
läuft eher schlepend, da mails durchaus 1-2 Tage unterwegs seien könenn. Vermutlcih liegt das
an der chinesischen Internetstrukur. Als wir wiederkamen salutierte der Wachmann vor mir. Drinnen
war die Hushälterin, die Essen Kochte. Somit mussten wir uns darum nicht kümmern.
Nach dem Essen haben wir die restlichen Lychis vertilgt und ich habe den ersten Urlaubsbericht
hochgeladen.
Mittwoch
11.07.2001
Heute morgen sind wir wieder gegen 10 Uhr aufgestanden um um 11:30 Uhr
bei Pete zu sein. Irgendwie habe ich den weg nicht so ganz hinbekommen.
Wir sind etwa eine halbe Stunde rumgetingelt und haben uns dann entschlossen
ein Taxi zu nehmen. Der Fahrer bog zwei mal rechts ab, und wir waren da. Hat
knapp zwei Minuten gedauert. Wir haben auch in der “Bank of China” Geld
gewechselt. Scheinbar dürfen das hier nur wenige Banken. Anschliessend waren
wir bei der Post um die Karten abzuschicken, die wir gestern geschrieben haben.
Bei Pete kamen wir dieses mal ohne Militär rein, da der Wachmann sich an uns
erinnerte.
Anschliessend suchten wir das Büro von China Eastern um unsere Rückflüge
zu bestätigen und dabei das Datum zu ändern. Zunächst führte uns unser
Reiseführer 500 Hausnummern zu weit, dort war nur eine ziemlich kleine
Zweigstelle in der man uns nicht helfen konnte. Man sagte uns aber, wo
die Hauptstelle ist.
Dort ging alles Problemlos. Anschliessend fuhren wir wieder nach hause.
Als Pete nach Hause kam haben wir dann was zu Essen organisiert. Hier wird
oft [Schautze] gegessen. Das sind Teigteilchen, ähnlich wie Ravioli nur
größer, mit Fleisch oder Fisch gefüllt. Eine Portion davon kostet hier
1.80 RMB (~50 Pf.) und schmeckt echt lecker.
Donnerstag, 12.07.2001
Heute haben wir nicht wirklich viel gemacht.
Wir sind gegen 10 Uhr aufgestanden, haben erstmal gefrühstückt und
fern gesehen. Gegen 2 Uhr sind wir wieder ins Shopping Center gegangen
um Pinsel und Farben zu holen. Bei der gelegenheit habe ich günstig
ein 64 MB RAM Modul für meinen Laptop ergattert.
Danach waren wir wieder Nudeln essen.
Der Taxifahrer, der uns zurück brachte war kaum älter als ich, kannte
sich aber scheinbar genauso gut in Shanghai aus. Zunächst fuhr
er dreimal Falsch, einmal im Gegenverkehr, und setzte uns dann run 120
Hausnummern zu früh ab, aber wir sind ja angekommen.
Als Pete kam hatten wir schon das wichtigste eingekauft. Wir sind dann
mit ihm essen gegangen. Da wir am Fenster sassen, und in dieser Gegend
nicht viele Ausländer sind standen immer wieder einige Leute vor dem
Restaurant und guckten uns beim essen zu.
Gerade habeich festgestellt, dass man aus China nicht in den IRC kann,
was irgendwie blöd ist. Mail zu versenden dauert auch etwa zwei Tage
aber ansonsten geht alles.
Freitag, 13.07.2001
Wir haben heute morgen ausgeschlafen, waren aber schon gegen 10 Uhr wach.
Zunächst mussten wir noch Brötchen holen, dann konnten wir Frühstücken.
Heute stand die Besichtigung des Hauses an, in dem die Kommunistische
Partei Chinas das erstemal getagt hat. Da diese im Jahr 2001 80 Jahre
alt wird ist die Ausstellung doppelt so wichtig. Die angestellten
sprachen kein Englisch und die beschilderung war auch nur Mandarin,
aber die Aufseher zeigten uns immer, wo es weiter ging.
Das schöne an diesen chinesischen Austellungen ist, dass sie
immer relativ kurz sind. Man ist nach 30-45 Minuten durch.
Wir kauften im Souvenir Shop noch ein paar Sachen und verliessen
die Austellung wieder.
Anschliessend liefen wir zum Markt. Der häufigste Dialog den man als Tourist
dort führt ist “CD, DVD?” “no, thanks” “we have new!” “no” “VCD?” “no”
das geht dann immer so weiter.
Wir haben dann doch noch ein paar CDs gekauft. In den kleinen Shops
hier gibt es die für 10 Juen (=RMB, ~2.80 DM).
Dann haben wir noch Kleider sowas wie Kimonos und Sonnenbrillen ergattert.
Gerade waren wir [Schautze] essen. Ich habe mir einen kleinen Block und einen
Stift organisiert, die die Kommunikation stark erleichern. Man hat mir
verschiedene Tiere (Schwein, Kuh, Fisch, Huhn, Ente) gemalt. Da die
Leute in der Schauze Bude nicht mal Mandarin, sondern nur Shanghai
dialekt sprechen komme ich mit dem Block und auf die Tiere zeigen
schneller zum Essen, als durch die versuche mit meinen wenigen Mandarin
Worten eine Bestellung aufzugeben.
Samstag, 14.07.2001
Da wir heute einiges vor hatten, hatten wir uns den Wecker auf 10 Uhr
gestellt. Erstmal habenwir wieder was gefrühstückt. Inzwischen haben wir auch
ganz akzeptabeles Brot da. Etwas labberig, aber besser als das, was wir bisher
hatten.
Gegen 12:30 Uhr sind wir in die Stadt gefahren um eine Sightseeing tour zu
machen. Dawir aber den Bus verpassten, haben wir uns entschlossen so
die wichtigen Punkte zu erkunden. Zunächst waren wiram “Peoples Square”,
das ist ein Park zwischen Hochhäusern, der aber recht hübsch ist.
Davor haben ein paar Leute mit Squash ähnlichen Schlägern einen Gummi
Ball der an einem elastischen Seil am Boden befestigt ist geschlagen.
Der Ball fliegt dann 15-20 Meter weg und kommt zurück.
Ich haben dann auch eine Runde mitgespielt, macht wahnsinnig Laune.
Anschliessend sind wirin die “Altstadt” gefahren. Alt ist dort eigentlich
nur recht wenig. Das meiste sieht alt aus, ist aber recht neu.
In der Altstadt liegt der Yu Yuyan Garten. Ein relativ kleiner aber gut
gemachter Chinesishcer Garten. Drum rum sind jede Menge Läden in denen
man alles mögliche bekommt. Ohne Handeln geht da nichts. Einen Morgenmantel
handelten wir von 270 auf 129 Juan, einen Buddah von 280 auf 50.
Dann fuhren wir erstmal wieder nach hause. Soviel rumlaufen ist ganz
schön anstrengend.
Wir sind nochmal in die Altstadt gefahren, in der aber nicht wirklich viel Los
war. In der City und am Bund hinggen war es richtig voll. Dazublinkten
übnerall bunte Werbung. Unter anderem Kamen uns ein parr Soldaten mit riesigen
Pump-Guns entgegen, die einen Geldtransporter sicherten.
Wir waren dann in einem Shanghai Rastaurant essen. War sehr lecker.
Sonntag, 15.07.2001
Heute hatten wir wieder Programm mit Pete. Zuvor habe ichallerdings noch
meinen RAM Baustein zurückgegeben, da er physisch nichtpasste.
Wir waren im Höchsten Hotel Shanghais (Hyett, 92 Etagen fast 500m).
Echt beeindruckend. Von der 56. bis 92. Etage ist ein Atrium.
D.h. man sitzt in einer Lobby und die Decke ist fast 150 Meter über
einem. In der 87. Etage gibt es eine Cafe in dem Ich den schlechtesten
Kuchen gegessen habe, den ich je hatte. Schmeckte, als wäre die Milch
geronnen gewesen und man hätte ihn einen Tag stehen lassen.
Anschliessend waren wir am Pearl Tower.
Montag, 16.07.2001
Heute mussten wir eigentlich nur noch Schuhe und ein Hemd für mich kaufen,
da Pete’s Chef uns am Abend zum Ente essen eingeladen hatte.
Wir ware um 5 bei ihm im Büro, die Soldaten am eingang interessierten sich
gar nicht dafür wer ich war, oder was ich wollte, sondern starrten gebannt
auf meine Begleitung und liessen uns durch.
Wir waren dann eine Weile in Pete’s Büro, bis wir losfuhren.
Zum Restaurant ging es im Dienstwagen “red flag”. Das coole an dem Wagen
ist, dass er rundum verdunkelte Scheiben, Sirene und Blaulicht hat.
Haben wir aber beides nicht eingesetzt :-(
Das Essen war absolut göttlich. Es gab etwa 25 vorspeisen, wobei das
Essen in China immer in die Mitte gestellt wird, und jeder von allem
ist. Man isst auch nicht auf, da dies Zeigen würde, dass der Gastgeber
zu wenig gekocht (/kochen lassen) hat. Als Hauptgericht gab es
Pekingente, auf die vorher mein Name geschrieben wurde. Nach dem
garen konnte man dann die knusprigen Buchstaben essen.
Dienstag, 17.07.2001
Wir waren heute wieder estwas weniger aktiv. Wir wollten eigentlich nur ins
Stadtmuseum um uns die Entwicklung Shanghais anzugucken. Allerdings landeten
wir im falschen Museum und sahen uns Müzen, Möbel und Bilder an.
Anschliessend fuhren wir zur rush-hour wieder nach hause, wodurch wir statt
einer viertel Stunde drei viertel Stunden brauchten. Als wir hier waren gab
es wieder das obligatorische [Schautze] essen. Ich habe auch endlich meine
Deutsch/Chinesischen Visitenkarten bekommen. Ohne Visitenkarteist man hier gar
nichts.
Mittwoch, 18.07.2001
Heute waren wir im Stadtentwicklungsmuseum. Ist am Peoples Square.
Es ist ziemlich groß und sehr gut gemahct. Kurze Texte, die man schnell
lesen kann, dazu viele Modelle, Filme und Bilder. Es gibt auc eine große
Video Wand, auf der mann alle wichtige Orte Shanghais sieht. Daneben ist eine
Bluebox vor die man sich stellen kann. Es sieht dann so aus, als wäre man
an dem entsprechenden Ort. Die Chinesenhaben sich reihenweise davor geknipst.
Ich bin gerade noch dabei mir eine hal
Karte organisieren zu lassen.
Am abend waren wir wieder hier in der nähe essen.
Donnerstag, 19.07.2001
Einer von Charlies Verwandten ist tot. Er lag heute Morgen vor der Tür.
Nachdem wir nun schon ein paar mal aus dem [Huatsching] Markt waren, machten wir uns ein
weiteres nal auf den Weg dorthin. Haben noch allemöglichen Sachen für die Leute in
Deutschland geholt. Anschlissend haben wir wieder [Schautze] gegessen. Insgesammt ein
fauler Tag.
Freitag, 20.07.2001
Eigentlich gibteszu Heute nicht viel zu sagen. Wir waren zuhause, hatten Kopfschmerzen
und haben DVD geguckt (zum Glück konnte ich “2001″ ergattern).
Samstag, 21.07.2001
Heute ist unser vorletzter Tag hier. Wir haben nochmal das lecker Frühstück genossen,
das aus wabbeligen Brötchen, Jogurth und Tee besteht. Dann alles zusammengepackt in der
Hoffnungnicht über die 25 KG je Person zu kommen. Zu guterletzt gehen wir nochmal auf
den Markt und anschliessend ins “Lost Duck”, wo wir schon am Montag essen waren.
Morgen müssen wir um 5:30 Uhr aufstehen um rechtzeitig am Flieger zu sein.
22.07.2001 | Tour Berichte | | No Comments »

