Kursfahrt Wien

Im August 2000 war es mal wieder soweit: Die 13. Stufe machte Ihre letzte Kursfahrt.
Während die eine hälfte nach Prag fuhr, fuhren wir nach Wien. Auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in der 13 war, konnte ich dennoch mit, da es immerhin meine ‘alte’ Klasse war.

Die “Zielfindung” machte zwar Anfangs etwas Probleme , doch schlussendlich wurden wir uns einig.
Die Hinfahrt gestaltete sich wie jede Busfahrt, ein geordnetes Choas hinten, die Interessierten lehrer vorne.
Nach rund 13 Stunden erreichten wir unser Ziel. Nachdem das Foto des Hotels im Prospekt zu gespött geführt hatte,
waren wir doch Positiv überrascht, als wir unsere Unterkunft “live” sahen.
Eine Rezeption, die 24 Studnen am tag ereichbar war, eröffnete ganz neue welten, was die gestaltung der nächte anging.
Zunächst wurden die Zimemr eingeteilt. zwei personen pro Zimmer, was ganz angenehm war.
Die Zimmer waren eher Spatanisch ausgestattet, boten aber alles, was wir brauchten:
Ein Ehebett, einen Tisch, ein Telefon. Im BAd eine 1.2 Meter lange BAdewanne.
Auch wenn das Telefon seine eigenheiten ahtte, konnte man es mit etwas übung benutzen.
NAchdem man den hörer abgenommen hatte musste man die gabel hochziehen, dabei das telefon festhalten.
Zum wählen den daumen fest auf die mitte der Wählscheibe drücken, um dann mit der anderen hand die numer zu wählen.
Aber dank der modernen technik, waren wir auf die telefone im Zimmer nicht wirklich angewiesen.

Nachdem wir uns mit den Zimemrn vertraut gemacht und die türschilder ausgefüllt hatten, konnten wir auch schon zu abend essen.
Dazu mussten wir einen fünf minütigen fussmarsch in ein anderes hotel zurücklegen.
Die akztemtanz unsere klamotten bei den anderen gästen war geringer, als wir erwartet hätten, aber das hat uns noch nie gestörrt.
Auch wenn das essen nicht ganz dem entsprach, was wir unter lebensmitteln verstehen, war es gut genug, den bauch zu füllen.
Die freundlche bedienung, die sich gleich mit einem der Mitschüler verabredete, sorgte für genug gesprächstoff für das essen.

Nachdem wir zurück im Hotel waren, und ich mich auf den weg in mein Zimemr machte,
wurde ich, vermutlcih auf grund meines aussehen (Wickelrock, auffällig lackierte Fingernägel, enges oberteil),
vor dem Fahrstuhl von zwei netten Jungen Männern angesprochen. Sie fragten mich, was ich in WIen machen würde und wie es mir
gefalle. Als ich den Aufzug verliss gaben sie mir mit einem Augenzwinkern noch ihre zimmernummer:
“falls du nachher noch nichts vorhast…”.
Eine wirklich nette geste der einheimischen, auch wenn ich dieses angebot nich annahm.

Da an diesem Abend noch kein Ausflug oder ähnliches geplant war, konnten wir der einladung der bedienung ins “Flex” nachkommen.
Dadurch, das die Disco am anderen ende der wiener city lag, kannten wir uns für den nächsten Tag auch schon ganz gut aus.

Als wir ins Hotel zurückkamen wurden wir im foyer von der feuerwehr überrascht.
doch an die einsätze (durschnittlcih 2 pro nacht), gewöhnten wir uns schnell.
Es ging meist um zu viele schüler, die in einem Zimmer gerauhct hatten.
Laut schülern aus deren reisegruppe waren es bis zu 26 in einem zimmer.
Auf grund der tatsache, dass wir um acht uhr beim Frühstück sein mussten verolgten wir den einsatz jedoch nicht weiter,
und gingen zu bett.

Da Ich vom weckergepiepe wach wurde, Björn aber nicht, ging ich unter die dusche und wollte ihn mit sanfter musik wecken.
Allerdings startete ich das einzige lied auf der cd, das er überhauptnicht mochte,
wodurch er dann doch recht schnell wach wurde und durchs zimmer tobte.
Als ich aus der Dusche kam musste ich sehen, dass sich in diesem akt des erwachens seine puder dose verselbstständigt hatte,
und sich selbiges nun gleichmässig auf dem bett verteilt hatte.
Aber dass sollte uns nicht stören, dachten wir und gingen zum frühstück.

Das Frühstück bestand aus Gummi Brötchen, je einer Sorte wurst und käse, kaffe, Tee und saft.
Nich ganz das wahre, aber wie bei abend essen genug um zu überleben.
Unsere erste Aufgabe an diesem Tag war das Historische Wien zu begutachten. Wir gingen also vom Hotel aus los
und suchten die historisch gesehen wichtigen plätze in der Satdt auf. Nicht ganz zur allemeinen stimmungs Steigerung,
aber es war nunmal eine Bildungsfahrt. Eine größers Problem war es für einige schüler(innen) die Gruppe mit einem Stadtplan
zu einem bestimmten Punkt in wien zu führen.
Gegen Nachmittag war es uns wieder selber überlassen, was wir taten.
Meine Gruppe besuchte die 37. von 40 Mc Donalds Filialen in wien. Von dort aus machten wir uns auf den Weg zu einem Großen Park
in dem ein Historischer Bunker aus dem 2. Weltkrieg stand. Nach einem Erfolgriechen Fussballspiel gegen einheimische
um eine Palette Bier verabschiedeten wir uns wieder und beagben uns zum abendessen zurück ins Hotel.
Da wir inzwischen wussten, wo der discount getränke markt war, war die Stimmung vor Ort schon entsprechend.
Einige der kleinen Badewannen waren auch schon zu kühlschränken umfunktioniert worden.

An diesem Abend lernten wir auch die Dachterasse des Hotels kenne, auf der man prima die abende ausklingen lassen konnte,
allerdings mussten wir sie um 23 Uhr verlassen, da sie dann geschlossen wurde. Man hatte von dort aus einen tollen blick über wien.
Ausserdem waren wir nicht die einzige gruppe, die sich dort breit machte, wodurch wir kontakt zu den anderen Schülern im Hotel bekamen.
Eineige Österreicher waren dabei, aber auch Kroaten und Tschechen.

Am morgen gab es wieder das übliche ritual des aspirin verteilens (nicht nur an die schülern) doch mit einer 200er
Packung hatte ich schon vorgesorgt.
Der Ausflug dieses Tagen führte uns unter anderem zum Hundertwasser haus, in dem wir uns mit Souvenirs und Fotos eindeckten
und das interessante haus bestaunten. Anschlissend besuchten wir eine Ausestelung des Karikaturristen Deix.
Seine Sarkastische art bekam nicht allen schülern, doch den meisten gefiel sein schwarzer humor.
Im anschluss an den Besuch der Ausstellung machten wir uns auf die suche nach nahrung.
Eine kleine unscheinbare Pizzaria viel uns eigentlich nur durch zufgall ins auge. Dennoch beschlossen wir dort etwas zu essen.
Wie sich rausstellte war dies keine schlechte wahl. Wir bekamen dort schier gigantische Pizzen (ca. 35 cm Durchmesser), sowie
große mengen Trinken zu einen sehr humanen preis.
Der Abend verlief wie der lezte auf dem dach des Hotels, mit vielen getränken und vielen netten leuten.

Am Morgen wieder das übliche garuen des aufstehens, Aspirin verteilens und frühstückens.
Anschliessend ging es zur Wasseruntersuchung zu ienm See in der nähe wiens.
Währen die Biologen ihre Wasseruntersuchungen machten, konnten wir uns bereits schlachten mit den elektro booten liefern.
Das personal war sehr kulant, was das kapern anderer botte und die ramm manöver anging, allerdings wurde es uns untersagt,
in den booten zu schunkeln, da dies die “technik” stören könnte.
NAchdem wir einige Zeit auf diesem See verbracht ahtten ging es weiter zu einem Tümpel an dem nun alle gefragt waren.
Wir untersuchten die Wasserproben auf verschiedene chemikalien.

Im anschluss an diesen Untersuchungen konnten wir zurück ins Hotel, wo wir ersteinmal abspannten.
Am Späteren Abend gingen wir wieder auf die DAchterasse und feierten unseren letzten abend in wien.
Allerdings mussten wir diese wieder um 23 Uhr verlassen.
Fast die gesamte Gruppe amchte sich daraufhin auf in den nahegelegenen Park.
Ich bielb mit einigen anderen im Foyer seitzen, um dort etwas auszuspannen.
Allerdings fand unsere fahrt an diesem Abend ein jähes ende,
da zwei mitschüler die wirkung eines elementes in ihrem bier unterschätzen und die nacht nicht direkt im Hotel verbrachten.
Als wir sie am nächten morgen wieder inesammelten. waren wir bereits auf der Heimfahrt, unser letzter tag,
an dem wir egentlich auf den Prater wollten, fiel somit unter den tisch.
Dennoch blieb den meisten schülerinnen diese Fahrt als eine der besten in erinnerung.

05.09.2000 | Tour Berichte | | No Comments »

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